Saturday, October 12, 2019

Die Geschichte wiederholt sich in Mittelpolen: Polens EU-Entwicklung wie Giereks Neuerungen








 
Eine alte Straße in Polen, die frühen 1970en Jahren. Vor dem Hintergrund der vernachlässigten Zustände bedeutete das neue Laden ein Hauch von Hoffnung auf bessere Zukunft. Ein Bildfenster aus dem Farbfilm Blizna – Die Narbe (1976), dem Meisterwerk der polnischen Filmkunst. Das gesellschaftliche Drama erzählt von dem ehrlichen Kapitän der staatseigenen Industrie, der sich viel Mühe gibt, um das Leben der Einwohner einer mittelgroßen Stadt besser zu gestalten. Dies gelingt ihm am Ende nicht ganz.



„Ostrowiec Świętokrzyski (Heiligkreuz-Ostrowetz) ist eine große Stadt voll der Kontraste. Hier wurde viel getan, Stadtteile erweitert, Straßen und Plätze aufgeräumt. Die Sienkiewicz-Straße zum Beispiel ist besonders im Sommer schön, als sie mit frischem Grün geschmückt ist. Trotzdem macht beispielsweise die Kilinski-Straße einen ganz anderen Eindruck. Dieser Teil der Stadt ist staubig, und das nicht nur, weil dort Industriestaub fällt. Es wurde einfach lange nicht mehr in dieser Ecke geputzt. LKW-Stützpunkte und Unternehmen auf beiden Straßenseiten versuchen ebenfalls nicht, die Ordnung aufrechtzuerhalten.


Den Neuankömmling, der in der Nähe des Präsidiums der Volksstadtkammer (VSK) sein wird, begleiten auch nicht sehr gute Eindrücke:




Bruchbuden, zusammenbrechende Zäune, Schmutz und Unordnung an den Eingängen


Es ist notwendig zu erneuern, zu renovieren … Wir finden keine Rechtfertigung dafür - sagt der stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums der VSK Zdzisław Sidor - Die Gebäuden werden bis Ende des Jahres enteignet und dann abgerissen. Hier soll nach dem Plan eine neue Innenstadt entstehen.“


(Potrzebna pomoc mieszkańców. "Echo" rozmawia z wiceprzewodniczącym prezydium MRN w Ostrowcu Świętokrzyskim Zdzisławem Sidorem. "Echo Dnia" Kielce, 11 października 1973, strona 3)




Derartige Ideen und die daraus folgenden Maßnahmen standen in der Volksrepublik Polen während des Gierek-Jahrzehnts, insbesondere in Mittelpolen, auf der Tagesordnung


Wie heute hat niemand in den entscheidenden Ämtern gefragt, ob zumindest einige kleine Mietshäuser eine größere Renovierung und Erhaltung für künftige Generationen verdienen. "In letzter Zeit gab es in Ostrowetz viele Abrissarbeiten", betonte der damalige Stadtleiter mit Stolz. Er fügte hinzu, dass die Abrissrate während seiner Amtszeit enorm beschleunigt wurde.



Infolge der Aufbruchstimmung der Regierungszeit Giereks haben wir viele Straßen, wo nur vereinzelte Altbauten geblieben sind, vererbt. Die Plattenbauten, die Spielplätze für Kinder usw. haben ihr Platz genommen.(Des Verfassers eigenes Bild und Werk)


Der Feldzug gegen die Altbauten, der damals begonnen wurde, um für die Beschaffung neuer Arbeitsplätze, Errichtung großflächiger Geschäfte, Bürogebäude und neuer Plattenbauten das günstigste Baugelände zu erhalten, ging mit dem Bau und der Renovierung von Landstraßen und einigen Straßen einher.


Es geschah in einem Ausmaß, welches stark an heute erinnert

Die Besonderheit dieses Jahrzehnts bestand darin, dass die Schulen auf verschiedenen Ebenen die Sauberkeit ausgewählter Straßen, Plätze und Innenhöfe überwacht haben. In der Praxis bedeutete dies eine unbezahlte Arbeit der Schüler dieser Schulen für die Stadt als sog. freiwilliger Arbeitseinsatz. Das bedeutete eine Reihe von Pflichten, die sich manchmal auch auf Erwachsene (die Werktätigen) bezogen, die seitens der Staats- und Parteiführung am Ort definiert wurden.



Die gewaltigen Investitionen der 1970en Jahren waren vor allem den polnischen Kindern zunutze. Nach dem schrecklichen Ausmaß der menschlichen Verluste des Landes im Zweiten Weltkrieg kümmerte sich die ganze Gesellschaft um sie. Man erlaubte ihnen sehr viel, sogar auf einer Luftmatratze auf dem Dach zu liegen und zu sitzen usw. Auch ihr „freiwilliger“ Arbeitseinsatz wurde gering festgelegt und diente unter den damals gegebenen Umständen vor allem als eine Erziehungsmaßnahme.
Ein Bildemfenster aus dem YouTube-Video: Zaczarowane podwórko (1974). Diese Fernsehkomödie, mit Edmund Fetting in einer der Hauptrollen, erinnert an den deutschen Film Das fliegende Klassenzimmer (1973).


Gleichzeitig es ist nicht zu leugnen, dass zu dieser Zeit wirklich neue, große Gemischtwarenladen und Kaufhäuser dringend gebraucht wurden

Besonders in alten und dicht bebauten Städten des Altpolnischen Industriegebiets mangelte es an Gewerbe- und Dienstleistungsflächen. In Opoczno beispielsweise hatte das größte Geschäft eine Fläche von 75 Quadratmetern. Aus diesem Grund wurde beschlossen, dort ein Warenhaus (eine solche Einrichtung wurde damals als Konsument-Warenhaus bezeichnet) mit einer Fläche von über 200 m2 und einem großen Selbstbedienungslebensmittelgeschäft (Kaufhalle) von 100 Quadratmetern zu errichten.


Die Neubauten in der VR Polen waren hässlich; einförmig und grau. Bei den PKWs es war aber ganz anders damit. Die waren weiß oder farbig. In den ersten Nachkriegsjahrzehten es gab immer noch eine Anzahl der Kraftwagen der reichsdeutschen Bauart auf den Straßen zu sehen. Hauptsächlich die BMWs (wie hier) oder Mercedes-540-Fahrzeuge. Es war damals üblich in solchen wunderbaren Fahrzeugen den Kindern eine Mitfahrt zu spenden.
Ein Bildemfenster aus dem YouTube-Video: Zaczarowane podwórko (1974).


Angesichts der damaligen Bedingungen war dies die einzige Möglichkeit, den wachsenden Bedürfnissen der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Bau neuer und dem Ausbau bestehender Betriebe gerecht zu werden. Dies bedeutete eine Zunahme des Einkommens und der Bevölkerung der Städte. Die Behörden hielten ihr Wort. In Opoczno gibt es ein in den 1970en Jahren gebautes Kaufhaus, das die Bewohner bis heute versorgt.






Friday, October 11, 2019

History repeats itself in Central Poland or stuck in the 1970s





An old street in Poland, the early 1970s. Against the background of a neglected area, the new store meant a touch of hope and a better future. A screenshot from the color film Blizna - The Scar (1976), the masterpiece of Polish movie art. The social drama tells the story of the honest captain of the state-owned industry, who goes to great lengths to improve the lives of the inhabitants of a medium-sized city. He does not succeed in the end.



!Ostrowiec Świętokrzyski (Holy Cross-Ostrovets) is a big city full of contrasts. Much was done here, districts expanded, streets and squares tidied up. For example, Sienkiewicz Street is beautiful, especially during the summer when it is decorated with fresh greenery. Nevertheless, for example, the Kilinski Street makes a very different impression. This part of the city is dusty, and not just because it's industrial dust. It simply has not been cleaned in this corner for a long time. Truck outposts and companies on both sides of the road are also not very much trying to maintain order. The newcomer, who will be in the vicinity of the Presidium of the People's City Chamber (PCC), also does not accompany very good impressions:


Shacks, collapsing fences, dirt and disorder at the entrances

- It is necessary to renew, to renovate ...
- We can not find any justification for this - says vice-chairman of the Presidium of the PCC Zdzisław Sidor - the buildings will be expropriated by the end of the year and then demolished. According to the plan, a new city center is to be built here."
(From "Echo Dnia", an old Polish newspaper issue, 1973)


Such ideas and the resulting measures were on the agenda in the People's Republic of Poland during the Gierek’s decade


especially in Central Poland. Like today, no one in the crucial offices asked if at least some tenement houses deserve major renovation and preservation for future generations. "There has been a lot of demolition work in Ostrovets lately," said the then city leader with pride. With a glint in his eye he said that the demolition rate had accelerated enormously during his term of office.



After the stormy and euphoric socio-economical development time of Gierek's reign, we inherited many streets where only a few old buildings have remained. The prefabricated buildings, the playgrounds for children, etc. have taken their place. (The author's own picture and work).


The campaign against the old residential and community buildings, which was then started in order to obtain the most favourable building site for the construction of large-scale stores, office and industrial plants buildings and new prefabricated blocks of flats, proceeded with the construction and renovation of country roads and some streets.


It happened on a scale that is very reminiscent of today

The special feature of this decade was that schools at different levels monitored the cleanliness of selected streets, squares and courtyards. In practice, that meant unpaid work of the students of these schools for the township, the so-called voluntary labour input. Or, in other words, a series of duties, sometimes referring also to adults (the working people), defined on the spot by the state and Communist party leadership.


The huge investments of the 1970s were mainly of the benefit of Polish children. After the terrible extent of the country's human losses in Second World War, the whole of society took care of them. They were allowed to lie and sit on an air mattress on the roof etc. Their "voluntary" work was also set low and served under the circumstances then given above all as a parenting measure.
A screenshot from the YouTube video: Zaczarowane podwórko (1974).


At the same time, it should be not denied that at these days new, large convenience stores and department stores were really needed

Especially in old and densely built-up cities of the Old Polish Industrial Area there was an acute lack of commercial and services space. In Opoczno, for example, the largest store had an area of 75 square meters. For this reason, it was decided to create a department store (such a facility was then referred to as a cooperative consumer department store) with an area of over 200 m2 and a large self-service grocery store of 100 square meters.



The new buildings in the PR of Poland were ugly; uniform and grey. but with the cars it was quite different. They were white or coloured. During the first post-war decades, there were still a number of cars of the German Reich design to be seen on the streets. They were mainly the BMWs (like here) or Mercedes 540 vehicles. It was then an usual thing s to give the children a ride in such a wonderful vehicle.
A picture window from the YouTube video: Zaczarowane podwórko (1974).


Given the conditions of these days, this was the only way to meet the growing needs of the population, which came to the fore of the region in connection with the construction of new and the expansion of existing state-owned enterprises. This meant an increase in the income and population numbers of cities. The authorities kept their word. In Opoczno there is a department store built in the 1970s, which supplies the inhabitants to this day.






Historia powtarza się w środkowej Polsce – jest jak za Gierka!






 
Stara ulica w Polsce, wczesne lata siedemdziesiąte. Na tle obrazu nędzy i rozpaczy nowy sklep oznaczał odrobinę nadziei na lepszą przyszłość. Kadr z filmu fabularnego Blizna (1976), arcydzieła polskiej sztuki filmowej. Ten dramat społeczny przedstawia dzieje uczciwego kapitana państwowego przemysłu, który dokłada wszelkich starań, aby polepszyć życie mieszkańców średniej wielkości miasta. W końcu jednak niezupełnie mu się to udaje.




„Ostrowiec Świętokrzyski to miasto rozległe [...] i pełne kontrastów. Wiele już tu zrobiono, rozbudowano dzielnice, uporządkowano ulice i skwery. Ładna jest na przykład ulica Sienkiewicza, szczególnie latem, kiedy zdobi ją świeża zieleń. Ale już ulica Kilińskiego robi wrażenie zgoła inne. Rejon zakurzony i to nie tylko z powodu opadających przemysłowych pyłów. Po prostu w tym zakątku dawno już nie sprzątano. Zlokalizowane po obu stronach ulicy bazy i przedsiębiorstwa także nie gustują w porządkach [...]. Nie najlepsze wrażenia towarzyszą również przybyszowi, który znajdzie się w pobliżu siedziby prezydium MRN (Miejskiej Rady Narodowej). Rudery, walące się płoty, przy wejściach nieporządki. Przecież to trzeba odnowić, Wyremontować...


Nie znajdujemy takiego uzasadnienia – mówi wiceprzewodniczący prezydium MRN w Ostrowcu Zdzisław Sidor — Do końca roku budynki będą wywłaszczone, a następnie rozebrane. W tym miejscu, zgodnie z planami, powstanie nowe centrum.


(Potrzebna pomoc mieszkańców. "Echo" rozmawia z wiceprzewodniczącym prezydium MRN w Ostrowcu Świętokrzyskim Zdzisławem Sidorem. „Echo Dnia” Kielce, 11 października 1973, strona 3)




Tego rodzaju pomysły oraz wynikające z nich działania były na porządku dziennym w Polskiej Rzeczypospolitej Ludowej w okresie gierkowskiej dekady


Zwłaszcza w Polsce Środkowej. Podobnie jak dzisiaj nikt nie pytał w decydujących o tym urzędach, czy aby przynajmniej niektóre kamieniczki czynszowe nie zasługują na remont kapitalny i zachowanie dla przyszłych pokoleń. „Ostatnio burzy się w Ostrowcu bardzo dużo” – podkreślał z dumą ówczesny gospodarz miasta. Dodał też, że za jego rządów tempo wyburzeń uległo ogromnemu przyspieszeniu.


Kampanii pozbywania się starego budownictwa w celu budowy nowych zakładów pracy, sklepów wielkopowierzchniowych, biurowców i nowych osiedli wielkopłytowych towarzyszyła budowa i remonty dróg oraz niektórych ulic.



W wyniku panującej za rządów Gierka pewności siebie i ducha Postępu odziedziczyliśmy wiele ulic, na których pozostało tylko kilka starych budynków. Ich miejsce zajęły bloki z wielkiej płyty, place zabaw dla dzieci itp. (Własne zdjęcie i praca autora)




Działo się to na skalę mocno przypominającą dzisiejsze czasy


Osobliwością tamtego dziesięciolecia było obejmowanie patronatu nad dbaniem o czystość wybranych ulic, placów i dziedzińców przez szkoły różnych szczebli. Oznaczało to w praktyce bezpłatną pracę uczniów i uczennic tych szkół na rzecz miasta w ramach tak zwanych czynów społecznych. Miało to charakter obowiązków dotyczących niekiedy również dorosłych (załogi niektórych zakładów pracy) określanych przez miejscowych przywódców partyjno-państwowych.


Ogromne inwestycje z lat 70. XX wieku wychodziły na korzyść głównie polskim dzieciom. W wyniku straszliwych rozmiarów strat w ludziach w kraju podczas II wojny światowej całe społeczeństwo się nimi opiekowało. Pozwalano im nawet leżeć i siedzieć na dmuchanym materacu na dachu itp. Ponadto wymiar ich „dobrowolnych” prac społecznych ustalano na niskim poziomie, a same te prace służyły, w istniejących w tym czasie warunkach, przede wszystkim jako środek wychowawczy.
Kadr z filmu na YouTube: Zaczarowane podwórko (1974). Ta komedia telewizyjna z Edmundem Fettingiem w jednej z głównych ról przypomina niemiecki film Das fliegende Klassenzimmer (Latająca klasa) z roku 1973.




Przy tym nie da się ukryć, że nowe duże sklepy i domy towarowe były wówczas rzeczywiście bardzo potrzebne


Zwłaszcza w starych i ciasno zabudowanych miastach Staropolskiego Okręgu Przemysłowego brakowało lokali handlowych i usługowych. Na przykład w Opocznie największy sklep miał powierzchnię 75 metrów kwadratowych. W związku z tym podjęto decyzję o wybudowaniu tam domu towarowego (taki obiekt określano wówczas jako Spółdzielczy Dom Handlowy) o powierzchni ponad 200 m2 oraz dużego, samoobsługowego sklepu spożywczego (supersamu) liczącego sobie 100 metrów kwadratowych.


Nowe peerelowskie budownictwo było brzydkie; jednostajne i szare. W przypadku samochodów było zupełnie inaczej. Były białe albo kolorowe. W pierwszych latach powojennych na ulicach wciąż było wiele samochodów wyprodukowanych w Rzeszy Niemieckiej. Głównie BMW (jak tutaj) albo Mercedes 540. Było wówczas przyjęte, że w tak cudownych pojazdach fundowano przejażdżkę dzieciom.
Kadr z filmu na YouTube: Zaczarowane podwórko (1974).


Biorąc pod uwagę ówczesne uwarunkowania tylko w ten sposób można było zaspokoić zwiększające się potrzeby ludności związane z budową nowych i rozbudową już istniejących zakładów pracy. Oznaczało to zwiększanie się dochodów i liczby ludności miast. Władze dotrzymały słowa. Wybudowany w latach siedemdziesiątych w Opocznie dom towarowy istnieje i służy mieszkańcom do dzisiaj.






Friday, September 20, 2019

Polenfeldzug 1939: Positive Reaktionen britischer und französischer Freunde Polens auf den Einmarsch der Roten Armee auf Hoheitsgebiet der Republik Polen



Das 40-mm-Bofors-Geschütz der ehemaligen britischen Luftverteidigung. Ein ähnliches Modell wurde in Polen in den letzten Jahren vor dem Ausbruch des 2. Weltkriegs unter dem Lizenzvertrag hergestellt. Diese Geschütze spielten große Rolle bei der Verteidigung von Lemberg (Lwiw, Lwow). Die Verteidigung Lembergs im September 1939 gegen die Deutsche Wehrmacht dauerte zehn Tage lang. Die stolze und heitere Großstadt war ein lebendiges Symbol für Jahrhunderte lange Rolle Polens als Schutzwehr Europas. Man kämpfte dort also auch 1939 erbittert. Nach dem Einmarsch der Roten Armee hat der Marschall Timoschenko den Verteidigern freien Abzug nach Ungarn versprochen. Doch aufgrund des Befehls Stalins konnte der Marschall sein Wort nicht halten. Durch den Tyrannen der vielen Völker als Volksfeinde beurteilt, mussten sie den Schicksal der Millionen von Russen teilen; grundlose Inhaftierung, Foltern, Ermordung durch Stalins Henker.



Das historische Geschütz wurde 2006 durch Balcer~commonswiki auf dem Gebiet des britischen Militärmuseums ( CFB Borden - Base Borden Military Museum) photographiert. Wikimedia Commons, CC BY-3.0.





So berichtete darüber eine der besten Zeitungen der neutralen Staaten von damals:


„London, 26. Sept. (P. B.) Man beginnt hier den russischen Einmarsch in Polen noch ruhiger zu beurteilen als in den ersten Tagen, Seitdem am letzten Sonntag Lord Halifax [der britische Außenminister] den russischen Botschafter Maisky wieder zum ersten Male seit dem letzten 23. Juli empfangen hat,


„Will der «New Chronicle» sogar wissen, daß das Eingreifen der Russen in Regierungskreisen mit einer Art Wohlwollen betrachtet wird“


Immerhin fällt aus, daß auch Chamberlain heute im Unterhaus die Sowjets durchaus schonend behandelte. Er gab kein weiteres Werturteil über ihre neue Außenpolitik, besonders keine neue Verurteilung. Umso nachdrücklicher wies er daraufhin, daß die Russen den größten Abschnitt Polens besetzen und unter anderem auch einen Teil Warschaus [in Bezug auf die polnische Hauptstadt hat er etwas falsch verstanden] und die galizischen Ölfelder erhalten.


Wollte er damit indirekt sagen, daß das Reich seiner Schätzung nach eine ernste Niederlage erlitten hat? Wie Marineminister Churchill zeigte auch er im gleichen Zusammenhang, daß die englische Blockadepolitik entgegen den deutschen Behauptungen wirksam ist.“
(England, „Luxemburger Wort“, 27. September 1939, S. 3. Die Quelle hier)


Wenn irgendjemand noch Zweifel daran hatte, zu welchem ​​Zweck der Premierminister Seiner Majestät des Königs, der wahrhaftig ehrenvolle Neville Chamberlain, die polnische Unabhängigkeit „garantiert“ hat, war seine Regierung durchaus in der Lage, eine vernünftige Erklärung zu dieser Angelegenheit abzugeben.




Am 1. Oktober hielt Churchill, der mit dem Amt des Marineministers betraut war, eine Rundfunkansprache, eine Stalin gegenüber freundliche Rede


….. in der er u. a. erklärte: „Wir hätten uns wünschen können, dass die russischen Armeen nicht als Invasoren, sondern als Freunde und Verbündete Polens an der derzeitigen Grenzlinie stehen würden. Doch dass die russischen Armeen an dieser Grenze stehen sollen, war eindeutig notwendig für die Sicherheit Russlands gegenüber die Bedrohung durch Nazideutschland. Auf jeden Fall ist die Linie da, und es wurde eine Ostfront geschaffen, die Nazideutschland nicht eröffnen wagt. Als Herr von Ribbentrop letzte Woche nach Moskau bestellt wurde, war es, um die Tatsache kennenzulernen und zu bestätigen, dass die nationalsozialistischen Pläne bezüglich der baltischen Staaten und der Ukraine zum Erliegen kommen müssen.“
(Meine Eigene Übersetzung. Die Quelle in Englischer Sprache hier,)

Die verkündeten durch die regierenden Politiker Beurteilungen wurden blitzschnell durch die ganz offen zensurierte Presse wiederholt. Ihre Leser (und man las die Zeitungen damals überall; die einzige Alternative dazu war das Rundfunk) waren doch mit der ersten Aufführung der kriegerischen Zusammenarbeit der zwei Ordnungsmächte Osteuropas zutiefst erschreckt.




Man stellte also den Zeitungslesern einen auf die Dauer unvermeidlichen gewaltigen Zusammenstoß zwischen dem deutschen „Drang nach Osten“ und den sowjetrussischen „Drang nach Westen“ ins Aussicht


„Die Aktion Rußlands, ob es nun bolschewistisch oder nationalistisch sei, wird auf die slawischen Völker immer einen Einfluß ausüben. In Stalin scheint Rußland einen Zaren gefunden zu haben, der alle russischen Gebiete wieder vereinigt.“ So schrieb darüber eine der französischen Zeitungen von damals.
(Rußlands Rolle, Paris, 25. Sept., „Luxemburger Wort“, 27. September 1939, S. 1, Die Quelle hier)


So sollte es in der Tat am Ende geschehen. Nur sollte diese gewaltige Entwicklung, samt ihren Folgen im Übersee, auch das Ende des märchenhaften Reichtums, der beiden kolonialen Weltreiche und schließlich immer mehr ernstzunehmende Bedrohung des nationalen Fortbestehens Großbritanniens und Frankreichs bedeuten. Die menschlichen Regierungen von heute und die Gottes gerechte Ordnung...






Thursday, September 19, 2019

17 września. Przychylne reakcje mocarstw zachodnich na wkroczenie Armii Czerwonej na terytorium Rzeczypospolitej





Działo kaliber 40 mm, marki Bofors dawnej brytyjskiej obrony powietrznej. Podobny model był produkowany w Polsce w ciągu ostatnich kilku lat przed wybuchem II wojny światowej na podstawie umowy licencyjnej. Te działa odegrały ważną rolę w obronie Lwowa. Obrona Lwowa przed niemieckim Wehrmachtem we wrześniu 1939 r. trwała dziesięć dni. To dumne i wesołe miasto było żywym symbolem wielowiekowej roli Polski jako przedmurza Europy. W 1939 roku ponownie walczyło zaciekle. Po wkroczeniu Armii Czerwonej marszałek Tymoszenko obiecał obrońcom swobodne wycofanie się na Węgry, ale z powodu odmiennego rozkazu Stalina nie mógł dotrzymać słowa. Uznani przez tyrana wielu narodów za wrogów ludu, musieli podzielić los milionów Rosjan; bezpodstawne uwięzienie, tortury, zamordowanie przez oprawców Stalina.


To historyczne działo (40 mm QF 40 mm Mk. 1 działo przeciwlotnicze, brytyjska wersja działa Bofors 40 mm, wystawione na terenie CFB Borden - Muzeum Wojskowe Base Borden), tak jak wyglądało w 2006 roku, sfotografowane przez Balcer ~ commonswiki. Wikimedia Commons, CC BY-3.0.




Tak opisywała to jedna z najlepszych wydawanych w tym czasie gazet państw neutralnych:


„Londyn, 26 września (P. B.) Rosyjska inwazja na Polskę zaczyna być tu przyjmowana i oceniana jeszcze spokojniej niż w pierwszych dniach po tym fakcie. Od ostatniej niedzieli lord Halifax [brytyjski minister spraw zagranicznych] spotkał się już ponownie z ambasadorem Rosji Majskim, po raz pierwszy od ostatniej rozmowy między tymi dwoma dyplomatami 23 lipca. «The New Chronicle» bawi się nawet w spekulacje, że


„Interwencja Rosjan zaczyna być postrzegana w brytyjskich kręgach rządowych jako coś w rodzaju dobrego uczynku”


[...]


Tak czy owak uderzające jest to, że Chamberlain również potraktował dziś łagodnie Sowietów w Izbie Gmin. Nie wdał się znowu w osądzanie ich nowej polityki zagranicznej, zwłaszcza zaś unikał jej ponownego potępienia. Tym bardziej z naciskiem zwrócił uwagę, że Rosjanie zajmą większą część Polski, w tym między innymi część Warszawy [w związku z polską stolicą coś źle zrozumiał] oraz pola naftowe wschodniej Galicji.


Czy miał pośrednio na myśli, że Rzesza Niemiecka, w jego ocenie, doznała poważnego ciosu? Podobnie jak minister marynarki wojennej Churchill, powtórzył w tym samym kontekście, że brytyjska blokada morska wydaje się być skuteczna, wbrew twierdzeniom Niemiec.”
(England, „Luxemburger Wort“, 27. September 1939, S. 3. Czytaj w oryginale tutaj.)

Jeżeli ktoś miał jeszcze jakieś wątpliwości co do tego w jakim celu premier rządu Jego Królewskiej Mości, zaprawdę czcigodny Neville Chamberlain „zagwarantował” niepodległość Polski, to jego rząd był jak najbardziej w stanie właściwie to wyjaśnić.




1 października Churchill, sprawujący wówczas stanowisko ministra marynarki wygłosił przez radio prostalinowskie przemówienie


… w którym oznajmił m. in.: „Mieliśmy nadzieję, że rosyjskie armie staną na zajętych obecnie przez nie pozycjach, na tej linii granicznej, jako przyjaciele i sprzymierzeńcy Polski zamiast wystąpić wobec niej jako najeźdźca. Jednak sam fakt, że rosyjskie armie wyszły na tę linię wynika z konieczności zapewnienia bezpieczeństwa Rosji wobec nazistowskiego zagrożenia. Jak by na to nie patrzeć, w ten sposób powstał tam tak jakby front wschodni, którego faszystowskie Niemcy nie ważą się otworzyć atakując ZSRR. Kiedy pan von Ribbentrop został w ubiegłym tygodniu wezwany do Moskwy, przybył tam po to aby uznać fakty. Fakty zaś są takie, że plany reżimu narodowych socjalistów odnośnie przejęcia kontroli nad krajami bałtyckimi oraz zajęcia Ukrainy znalazły się w martwym punkcie.”
(Czytaj w oryginale tutaj)

Zupełnie otwarcie cenzurowana prasa błyskawicznie podchwyciła głoszone przez sprawujących władzę polityków opinie. Jej czytelnicy (a gazety czytano wówczas wszędzie – jedyną alternatywę stanowiło radio) byli już przecież naprawdę przerażeni pierwszym popisem wojowniczego współdziałania dwóch wielkich mocarstw, porządkujących dla siebie miejsce w Europie Środkowej.




Tak więc wobec czytelników gazet roztaczano perspektywę nieuniknionego na dłuższą metę, potężnego starcia między niemieckim parciem na wschód, a radzieckim (i odwiecznie rosyjskim) parciem na zachód


„Taka akcja, podjęta przez Rosję – wszystko jedno bolszewicką czy kierującą się nacjonalizmem – nie może nie wywrzeć wpływu na narody słowiańskie. W osobie Stalina najwyraźniej znalazł się w Rosji nowy car, który zbiera z powrotem wszystkie ziemie ruskie.” Tak to oceniała jedna z gazet francuskich.
(Rußlands Rolle, Paris, 25. Sept., „Luxemburger Wort“, 27. September 1939, S. 1. Czytaj ten przedruk tutaj)


Tak też w końcu sprawy miały się potoczyć. Tyle tylko, że ten ogromny walec historii, który zaczął się toczyć również na terytoriach zamorskich, zmiażdżył olbrzymie bogactwa W. Brytanii i Francji, zgruchotał ich imperia kolonialne, zaś skutki tego wszystkiego stawiają już pod znakiem zapytania samo przetrwanie tych dwóch krajów. Jak się okazuje, nawet i w sprawach politycznych – Pan Bóg nierychliwy ale sprawiedliwy.





Saturday, September 14, 2019

Die Erdölschock-Weihnachstansprache des Bundespräsidenten (1973)





Im November 1973 bei einer Industrieausstellung in Zürich. Dieses kleine Elektroauto schien die richtige Lösung für die durch die steigenden Ölpreise verursachte Krise zu sein. Solche Autos sollten Verbrennungsautos auf den Straßen aller Städte ersetzen, und Elektrizität sollte dank der größten Atomkraftwerke der Welt, die damals in Deutschland, Frankreich, Schweden und mehreren anderen Ländern gebaut wurden, viel billiger als Benzin werden.
(Das Bildfenster aus dem You-Tube-Video: Autofreier Sonntag (1973) | SRF Archiv)




Am Heiligabend 1973 hat der Bundespräsident Gustav Heinemann in seiner Rundfunk- und Fernsehansprache den Landsleuten gesagt, dass sie ans Sparen denken müssen. Es sollte selbstverständlich vor allem Treibstoff gespart werden. Der westdeutsche Bundespräsident Gustav Heinemann hat in der letzten Weihnachtsansprache seiner Amtszeit die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland daran erinnert, dass keiner für sich allein leben könne. Unter Hinweis auf den Ölpreisschock erklärte das Staatsoberhaupt,




Jeder sei davon abhängig, dass eine arbeitsteilige und möglichst reibungslos funktionierende Volkswirtschaft das zur Verfügung stelle, was benötigt werde


Seine Erörterungen hat er mit ein paar philosophischen Bemerkungen begonnen. Er schlug vor, sich daran zu erinnern, dass man nicht nicht mit Brot allein lebt. Er erwähnte auch Verschwendung und das Schaffen künstlicher Bedürfnisse: "Unsere Vorfahren produzierten, um den vorhandenen Bedarf zu decken. Wir haben angefangen, Bedürfnisse zu wecken, um zusätzliche Produktionen einzuleiten und unterzubringen". Derartige Ausführungen waren zweifellos ein Zeugnis der Fortsetzung der deutschen Hochkultur. Als ein paar Jahre später hat die Energiekrise auch den Ostblock in Mitleidenschaft gezogen, da wiederholten dort nur die Behörden: "Jede überflüssig glühende Glühbirne ausschalten!" „Die Völlerei im Energieverbrauch kann nicht weitergehen“, sagte Heinemann.
(Alle Bekegstellen nach: Heinemann. Wir müssen ans Sparen denken, "Arbeiter-Zeitung" (Wien), 25. Dez.1973, S. 1)



Nach seinen Worten gehören zu den Dingen, die wirklich gebraucht werden Umwelt zu schützen und möglichst wenig Energie verbrauchende Geräte und Anlagen. zu schaffen


Die anhaltende Ölkrise mache eine Umstellung von unserer, wie Heinemann es bezeichnet hat, Verschwendungswirtschaft auf eine Aufbewahrungsgesellschaft unausweichlich. Anderseits aber war seine Ansprache über praktisch genommen sehr begrenzte Rahmen der väterlichen Sorge eines erfahrenen westdeutschen Staatsoberhauptes bei manchen Punkten weit hinausgewachsen. So machte er, wohl unabsichtlich, die extrem linke Ideologie der Post-68er salonfähig.

So sprach er zum Beispiel von der Ablösung einiger bisher privat befriedigten Bedürfnisse durch allgemeine Einrichtungen, wie zum Beispiel manches private Personenkraftwagen durch bessere allgemeine Verkehrsmittel. Dazu sagte er sogar: "Je länger wir treiben lassen, wie wir diese unsere Erde nutzen, ohne an ihre Bewahrung zu denken, je länger wir ihre solidarische Ordnung versäumen, um so härter werden uns die Folgen treffen.“



In Allgemeinen aus der Ansprache konnte man den Schluss ziehen, dass die „willkürlichen Maßnahmen“ der Ölländer für die BRD ein heilsamer Schock seien

Trotzdem nur ein Satz aus dieser Ansprache wurde wirklich berühmt: "Die Wohlstandsgesellschaft, die in einem großen Wiederaufbau nach dem Krieg geschaffen worden ist stößt jetzt an ihre Grenzen." Na bitte schön! Die kapitalistische Wohlstandsgesellschaft stoße jetzt an ihre Grenzen! Dies wiederholte man im Ostblock sowie unter den Anhängern von Herbert Marcuse. Nur für kurze Zeit, denn bald schon folgte eine andere, durch Herrn Heinemann vorhergesagte Entwicklung: Die energiesparende Volkswirtschaft, die Furcht und Verzweiflung des Ölpreisschockes mit mehr Unabhängigkeit von den arabischen Ölländern und neuen Wohlstandsquellen ersetzen sollte.


Wir können hinzufügen, dass auch eine andere seine Vorhersage, zumindest bevor die Post-68er an die Macht kamen, nicht zur Realität des Alltagslebens wurde. Nämlich: die Energiekrise zwinge zur Überprüfung der bisherigen Vorstellungen von Sinn und Wert der gesamten Lebensweise eines durchschnittlichen abendländischen Bürgers.




Kryzysowe orędzie bożonarodzeniowe prezydenta Republiki Federalnej Niemiec (rok 1973)







W listopadzie 1973 na wystawie przemysłowej w Zurychu. Ten mały samochód z napędem elektrycznym wydawał się być odpowiednim rozwiązaniem kryzysu spowodowanego przez gwałtowny wzrost cen ropy naftowej. Takie samochody miały zastąpić samochody spalinowe na ulicach wszystkich miast, zaś prąd miał być tańszy niż benzyna dzięki wznoszonym wówczas w Niemczech, Francji, Szwecji i kilku innych krajach największym elektrowniom atomowym na świecie.


W roku 1973, w Wigilię Bożego Narodzenia niemiecki prezydent Gustav Heinemann powiedział w swoim przemówieniu radiowo-telewizyjnym do rodaków, że muszą pomyśleć o oszczędzaniu. Oczywiście należy oszczędzać zwłaszcza paliwo.


Prezydent Niemiec Zachodnich Gustav Heinemann przypomniał ludności Republiki Federalnej Niemiec w swojej ostatniej przemowie bożonarodzeniowej, że nikt nie może żyć sam z siebie i sam dla siebie. Dlatego też najwyższy czas zrezygnować z przesadnych potrzeb. Odnosząc się do wstrząsu naftowego




Głowa państwa oświadczyła, że wszyscy są zależni od podziału pracy, który powinien działać tak sprawnie jak to tylko możliwe


… aby zaspokoić potrzeby całego społeczeństwa i każdej jednostki ludzkiej z osobna w ramach nowoczesnej gospodarki narodowej.


Prezydent Republiki Federalnej rozpoczął swoje rozważania w sposób filozoficzny przypominając, że nie samym chlebem żyje człowiek i dodając kilka podobnych uwag. Wspomniał też o marnotrawstwie i wywoływaniu sztucznych potrzeb. Świadczyło to o wysokiej kulturze narodu niemieckiego, która znalazła swoją kontynuację w okresie powojennym. Kiedy kryzys energetyczny zaczął być odczuwalny również w bloku radzieckim, tamtejsze władze umiały tylko powtarzać: "Wyłącz zbędną żarówkę!" W sumie było jednak podobnie: „Trzeba skończyć z woluntaryzmem w dziedzinie zużycia energii” – powiedział Heinemann.


Jak uznał, do rzeczy naprawdę bezwzględnie potrzebnych należy zaliczyć ochronę środowiska oraz opracowanie możliwie jak najbardziej energooszczędnych maszyn i urządzeń


Uporczywy kryzys w dziedzinach opartych na spalaniu ropy naftowej – jak to określił Heinemann – czyni rzeczą nieuniknioną zastąpienie gospodarki opartej na marnotrawstwie społeczeństwem mającym wyrobione nawyki oszczędzania wszystkich zasobów. Z drugiej strony jego wystąpienie w pewnych punktach wykraczało daleko poza ramy, mającej skądinąd nader ograniczony wymiar praktyczny, troski doświadczonej głowy państwa zachodnioniemieckie go. W ten sposób, zapewne nieświadomie, wprowadzał do normalnego obiegu idei lewacką ideologię pokolenia 1968.


Mówił na przykład o zastąpieniu niektórych wcześniej zaspokajanych prywatnie potrzeb przez instytucje publiczne, sugerując wycofanie części prywatnych samochodów osobowych i zastąpienie ich lepszym transportem publicznym. Powiedział nawet: „Im dłużej kierując się tylko żądzą by posiadać coraz więcej i więcej wykorzystujemy zasoby Ziemi, nie myśląc o ich zachowaniu, im dłużej lekceważymy jej naturalny, solidarny porządek, tym gorsze będą spadające na nas skutki”.




Ogólnie rzecz biorąc z przemówienia można było wywnioskować, że „arbitralne środki” krajów naftowych były zbawiennym szokiem dla RFN


Niemniej jednak tylko jedno zdanie z tego przemówienia stało się naprawdę znane: „Społeczeństwo dobrobytu, które powstało w wyniku wielkiej odbudowy zniszczeń wojennych, doszło do granic swoich możliwości”. No i proszę! Kapitalistyczne społeczeństwo dobrobytu doszło do granic swoich możliwości! Powtarzano to w bloku wschodnim i wśród zwolenników Herberta Marcusego. Tylko przez krótki czas, ponieważ wkrótce nastąpił kolejny etap rozwoju, przewidziany przez Heinemanna: energooszczędna gospodarka, która miała zastąpić strach i rozpacz wstrząsu naftowego większą niezależnością od arabskich krajów naftowych i nowymi źródłami dobrobytu.

Tak nawiasem, inna jego prognoza, przynajmniej przed dojściem do władzy pokolenia 1968, nie stała się rzeczywistością życia codziennego. Mianowicie jakoby kryzys energetyczny zmuszał do zmiany trybu życia i przyzwyczajeń przeciętnego obywatela każdego z państw zachodnich.