Tuesday, July 2, 2019

Poverty and hopelessness under the R.O.P Sanitation regime: Polesia






Against the background of the innumerable small wooden buildings that stood out for the neglected housing conditions of those times, such tenements in Poland were palaces in the interwar period,






By no means do I intend to make feet clay to the criminals. No doubt, Stalinism was not good. But the Stalinist regime was not as dangerous as Hitler's General Plan Oberost; if this should be done, the Polish language on the Vistula would be silent for ever. On the other hand, to declare Poland from the period 1926-39 as a model is a false turn.




On October 2, 1938, the well-known publicist Wanda Wasilewska gave a lecture in the hall of the Lodzer Philharmonic, on the question: Polesia as a social problem


In a building that has not been preserved (because of probably a conscious policy)... In her lecture she described from her own experience the social and economic resources, which prevailed in this part of the country, highlighting the unbelievable poverty of the local inhabitants ; the lack of elementary schools, transport, farmland and livestock feed. The speech was rewarded by stormy applause for her depictions, based on what she saw with her own eyes.
(Vortrag von Wasilewska, „Volkszeitung”, 3 Oct. 1938, p. 2)


The strip lowlands between the river basins of the Bug and Prypjat, once called also Rokita swamps in German, represented in the interwar period, along with the villages of the former Eastern Galicia, the inability of the Polish state and the Polish people to the fight against poverty and misery, as well as to alleviate some terrible and shocking living conditions.




One spoke with horror that the inhabitants there wear craft shoes because they can hardly afford anything better


The news that a number of German people were living an arduous existence there, and the resulting general judgment was clearly unfavorable for the Polish government. Nevertheless, the Rokita swamps Germans, who were mostly woodcutters and woodworkers, could somehow get along compared to other local communities. Only rarely were they wealthy, but not the poor gobblers.


The bast shoes were hardly the only evidence for how unintelligent and unable of the sanation regime was in that part of the country. In this vast, wooded river valley, wood and the variety of fish species have always been the two main assets. The Prypiat swamps are with about 90,000 square kilometers acreage, the largest swamp area of ​​Europe. Now, under the rule of Belarus, inland fishing (sturgeon) supplies the world with coveted Russian caviar.




In the inter-war period, the authorities of the Province of Polesia did not understand how to use this wealth of land in a planned economy


or to make a plan to create the appropriate conditions for the private companies, or cooperatives, so that they can deal with it. Instead, this dictatorship' officials have proved that they can swim in dirty pools. In the 1930s, the Sanation regime wanted to drain a large part of the Prypiat swamps, but failed to have the things done, due to lack of funds and corruption, raging in the country.




And now a word about Wanda Wasilewska once again


After the so-called Polish transformation (being by no means a polished one) the scholars and mass media almost hanged her, denying that she could ever be, at least in some extent, a patriot. That's, in my personal opinion, a misguided view for the most tragic era in the history of Poland. First, it takes a heavy hammer to drive a big nail, so many various actions were necessary on her part to gain Stalin's confidence, desperately needed to convince this most cruel tyrant that he must not destroy the Polish people. What she done to save Poland could be considered as a treason if you don't understand the whole picture.


Secondly, she has played a positive role in Polish history, making a decisive commitment to the creation of the Polish armed forces dependent on the Soviet Union. The other Polish army, fighting in North Africa as well as Western Europe and led by the government in exile in London, was unable to march to Poland just as she foresaw. The Polish army on the eastern front, with General Berling at the head, achieved this goal and as a result the restoration of the Polish state has become possible.


The People's Republic of Poland, of which she dreamed already in 1938, proved able to unlock potential of the Polish state. The People's Republic, although it must by no means be praised to the skies, has done a great deal to make the Polish people, theirs culture and economy flourish once again. In this sense, Wasilewska was a politician who could substantially limit the extent of Poland's terrible defeat from September 1939.






Die Armut und Hoffnungslosigkeit unter dem Sanatoren-Regime: Polesien





Vor dem Hintergrund der unzähligen kleinen Holzbauten, die für die vernachlässigten Zustände von damals markant waren, galten derartige Mietshaüser in Polen in der Zwischenkriegszeit als Paläste,






Ich beabsichtige keineswegs den Verbrechern die Weste weiß zu waschen. Zweifelsohne, der Stalinismus war nicht gut. Das stalinistische Regime war aber nicht so gefährlich wie der Hitlers Generalplan Oberost; sollte der durchgeführt werden, da wäre die polnische Sprache am Weichsel für immer geschwiegen. Anderseits, Polen aus dem Zeitraum 1926-39 als Vorbild zu erklären ist ein verlogenes Drehen.
(Vortrag von Wasilewska, „Volkszeitung”, 3 X 1938, s. 2)




Am 2. Oktober 1938 hielt die bekannte Publizistin Wanda Wasilewska im Saal der Lodscher Philharmonie, einen Vortrag über die Frage: Polesien – ein soziales Problem


D. h. in einem Gebäude, das bis heute nicht erhalten wurde. Es lohnte sich mehr ihn seinem Schicksal zu überlassen und dann wurde er abgerissen,,, In ihrer Vorlesung schilderte die Rednerin aus eigener Anschauung die sozialen und wirtschaftlichen Bestände, die in diesem Landesgebiet herrschten und wies besonders auf die unbeschreibliche Armut der Einheimischen hin; den Mangel an Grundschulen, Verkehrsmitteln, Ackerland und Viehfutter hin. Der Vortragenden wurde für ihre Darstellungen, die darauf beruhten, was sie mit eigenen Augen sah, ein stürmischer Beifall gezollt.
(Vortrag von Wasilewska, „Volkszeitung”, 3. Oktober 1938, S. 2)


Das Streifen Tiefland zwischen den Flussgebieten des Bug und Prypjat, einst auf Deutsch auch Rokitnosümpfe genannt, stand in der Zwischenkriegszeit, zusammen mit den Dörfern des ehemaligen Galiziens, symbolisch für die Unfähigkeit des polnischen Staates und des polnischen Volkes bei der Bekämpfung der Armut und Elend sowie Linderung der vollständig vernachlässigten Zustände.




Man sprach mit Entsetzen darüber, dass die dortigen Einwohner Bastschuhen tragen, weil sie sich kaum was besseres leisten können


Auch die Nachricht, dass dort eine Anzahl an deutschstämmiger Bevölkerung ein beschwerliches Dasein friste, und der damit hervorgerufene Gesamtausdruck für die polnische Regierung eindeutig ungünstig waren. Trotzdem konnten die Rokitno-Deutschen, die meistens Holzhauer und Holzbauer waren, vor dem Hintergrund der anderen dort ansässigen Volksgruppen irgendwie auskommen. Nur selten waren sie wohlhabend, doch auch nicht die armen Schlucker.


Die Bastschuhen waren kaum der einzige Beweis für die Denkarmut und Unfähigkeit des Sanatoren-Regimes in dem Teil des Landes. In dieser weit ausgedehnten, waldreichen Flussniederung waren seit eh und je das Holz sowie die Vielfalt an Fischegattungen die zwei Hauptreichtümer. Die Prypjatsümpfe, sind mit etwa 90.000 km² Fläche das größte Sumpfgebiet Europas. Jetzt, unter der weißrussischen Herrschaft liefert die Binnenfischerei mit dem Stör den weltweit begehrten russischen Kaviar.




In der Zwischenkriegszeit haben es die Behörden der Woiwodschaft Polesien nicht verstanden, in planvoller Wirtschaft das riesige Fischreichtum des Landes zu nützen


oder einen Plan zu schmieden, um die entsprechenden Rahmenbedingungen für die Privatunternehmen, beziehungsweise Genossenschaften zu schaffen, damit diese sich damit beschäftigen können. Stattdessen haben die Beamten der Diktatur durch und durch bewiesen, dass sie im Trüben fischen können. In den 1930er Jahren wollte das Sanatoren-Regime einen großen Teil der Pripjetsümpfe trockenlegen lassen, scheiterte aber an mangelnden Geldmitteln und tobende im Lande Korruption.



Derartige Zustände bildeten keine Ausnahme in der Zweiten Republik Polen


Es stellt sich die Frage, ob es eine gute Idee ist ausgerechnet diesen Zeitalter in der polnischen Geschichte zum Vorbild für die Jugendlichen zu erklären. Es sei denn, jemand wurde darauf aufmerksam, dass der polnische Staat, der am wenigsten dem polnischen Volk dient, hier in Vollendung zu sehen ist.




Noch ein Wort über Wanda Wasilewska


Nach der Wende sie wurde in Polen als eine Verräterin gebrandmarkt. Es wird besonders hervorgehoben, dass sie sich selbst eines Tages, nach dem Auswandern nach Sowjetunion als „ehemalige Polin“ usw. bezeichnet hatte. Meiner bescheidenen Meinung nach das ist nicht ganz richtig. Zum Ersten ihre Beurteilung der Zweiten Republik Polen als eines schwachen Staates, der ohne eine glaubwürdige Allianz mit einer Großmacht in seiner geographischen Nähe zum Scheitern verurteilt ist, hat sich als zutreffend erwiesen.


Zum Zweiten, sie hat eine positive Rolle in der polnischen Geschichte gespielt, indem sie sich in die Aufstellung der von Sowjetunion abhängigen polnischen Streitkräfte entscheidend engagierte. Die andere polnische Armee, die in Nordafrika sowie Westeuropa kämpfte und durch die Exilregierung in London geführt wurde, konnte 1944 nicht nach Polen aufmarschieren – dies hat sie auch vorausgesehen. Das Polnische Heer an dem Ostfront, mit General Berling an der Spitze, hat dies geleistet und im Ergebnis wurde die Wiederherstellung des polnischen Staates möglich.


Die Volksrepublik Polen, von welcher sie bereits 1938 träumte, konnte die Potenziale des polnischen Staates erheben. Die VR Polen, obgleich man sie keineswegs als fehlerfrei bezeichnen darf, hat sehr viel geleistet und das polnische Volk, seine Kultur und Volkswirtschaft noch einmal zum Aufblühen gebracht. In diesem Sinne war Wasilewska eine Politikerin, die das Ausmaß der riesenhaften Niederlage Polens, die im September 1939 erlitten wurde, wesentlich begrenzen konnte.




Sunday, June 9, 2019

Sanacyjna bieda i beznadzieja: Polesie




Na tle niezliczonych małych drewniaków, charakterystycznych dla wielu zupełnie zaniedbanych, pozostawionych na łasce losu przez dostojników terenów, takie kamieniczki czynszowe uchodziły za pałace. (Zdjęcie wykonane przez autora artykułu.)




Nie mam najmniejszego zamiaru wybielać zbrodniarzy. Stalinizm bez wątpienia nie był dobry. Reżim stalinowski był jednak mniejszym zagrożeniem dla narodu polskiego niż hitlerowski Plan Nadrzędny dla Wschodu (Generalplan Oberost), w wyniku którego nad Wisłą nie byłoby już komu mówić po polsku. Z drugiej strony stawianie takiej Polski jaka istniała w latach 1926-39 za przykład do naśladowania to zwyczajne odwracanie kota ogonem.




2 października 1938, na sali nie istniejącego już obecnie budynku Łódzkiej Filharmonii, znana publicystka Wanda Wasilewska wygłosiła odczyt pod tytułem: Polesie – wielki problem socjalny


Przemawiając do zgromadzonych w filharmonii odniosła się do panujących w tej części kraju stosunków społecznych i gospodarczych w oparciu o to, co widziała na własne oczy. Wskazała w szczególności na niesłychaną biedę tamtejszych mieszkańców; brak szkół podstawowych, środków transportu, ziemi uprawnej, paszy dla bydła. Referat Wasilewskiej, oparty na jej własnej wiedzy i doświadczeniach, publiczność nagrodziła burzą oklasków.
(Vortrag von Wasilewska, „Volkszeitung”, 3 X 1938, s. 2)




Ten szmat równiny, położony między korytami dwóch rzek: Bugu i Prypeci, określany też jako poleskie błota, stał się w okresie międzywojennym, wraz ze Wschodnią Galicją, symbolem niezdolności polskiego państwa i społeczeństwa do zwalczania biedy i nędzy, jak również choćby tylko łagodzenia trudnych warunków życia w zupełnie zaniedbanych częściach kraju.






Mówiono z przerażeniem i oburzeniem o tym, że tamtejsi mieszkańcy chodzą w wystruganych z drewna sandałach, bo nie mogą sobie pozwolić na nić lepszego


Również wieść o prowadzącej tam nędzną wegetację ludności pochodzenia niemieckiego rzutowała jednoznacznie ujemnie na ocenę polskiego rządu. Mimo to polescy Niemcy, będący przeważnie drwalami i trudniący się też zbieractwem suchego drewna, na tle pozostałych zamieszkałych tam narodowości wychodzili jakoś na swoje.


Drewniane buty ubogich nie były jednak jedynymi świadectwem umysłowegoubóstwa i nieudolności reżimu sanacyjnego w tej części kraju. Drewno i różnorodność gatunków ryb stanowią od niepamiętnych czasów główne bogactwo tego szeroko rozlanego, nizinnego dorzecza. Obecnie, pod rządami białoruskimi, dzięki występowaniu tam bieługi rybołówstwo śródlądowe dostarcza wysoko ceniony na świecie rosyjski kawior.




W okresie międzywojennym władze województwa poleskiego nie miały pojęcia jak zagospodarować w sposób planowy i przemyślany wielkie dobro naturalne, występujące w postaci obfitości ryb


Nie potrafiły też opracować jakiegoś planu, aby zapewnić odpowiednie warunki ramowe do prowadzenia takiej działalności przez prywatne przedsiębiorstwa lub spółdzielczość. Zamiast tego urzędnicy tej dyktatury udowodnili wszystkim, że potrafią łowić ryby w mętnej wodzie. W latach trzydziestych reżim sanacyjny zamierzał doprowadzić do osuszenia znacznej części bagien nad Prypecią, ale z powodu braku odpowiednich środków finansowych oraz szalejącej w kraju korupcji nic z tego nie wyszło.




Takie chore sytuacje nie były niczym wyjątkowym w Drugiej Rzeczypospolitej


Pojawia się pytanie czy to aby jest dobry pomysł, by akurat ten okres stawiać za przykład dla młodzieży. No chyba, że ktoś zauważył że takie państwo polskie, w którym potrzeby narodu polskiego są na szarym końcu zostało wtedy doprowadzone do doskonałości.




Jeszcze kilka słów o Wandzie Wasilewskiej


Po zmianie ustroju w Polsce napiętnowano ją jako zdrajczynię. Podkreśla się zwłaszcza, że pewnego dnia określiła siebie samą jako byłą Polkę itp. Moim skromnym zdaniem niezupełnie odpowiada to prawdzie. Po pierwsze jej ocena Drugiej Rzeczypospolitej jako słabego państwa, które nie przetrwa bez sojuszu z jednym z bliskich w sensie geograficznym wielkich mocarstw okazała się trafna.


Po drugie odegrała dodatnią rolę w historii Polski dzięki jej zaangażowaniu w powstanie zależnej od Związku Radzieckiego polskiej armii, które przesądziło o jej powołaniu. Polskie siły zbrojne, które walczyły w Północnej Afryce oraz w Europie Zachodniej nie zdołały – zgodnie z jej przewidywaniami – wkroczyć w roku 1944 do Polski. Dokonało tego Wojsko Polskie walczące na froncie wschodnim, pod wodzą generała Berlinga, w wyniku czego nastąpiła odbudowa państwa polskiego.


Polska Rzeczpospolita Ludowa zdołała podwyższyć poziom polskiej państwowości. Aczkolwiek nie da się w żadnym wypadku określić PRL-u jako państwa pozbawionego wad to jednak trzeba pamiętać, że w jego ramach doszło jeszcze raz do rozkwitu narodu polskiego, jego kultury i gospodarki narodowej. W tym znaczeniu Wasilewska stanęła w rzędzie polityków, którym udało się ograniczyć rozmiary historycznej klęski naszego kraju we wrześniu 1939.




Saturday, June 1, 2019

Eighty Years Ago, the R.O.P. Sanitation Regime Asserted That There Would Be no Nazism or Communism in Poland




A typical one-circuit vacuum tubes radio receiver from the late 1930s. This new radio technics meant not only technical, but also social revolution, especially in Eastern Europe, except for Germany and Soviet Union, where to hear broadcasting from abroad was forbidden and severely punished by totalitarian state.

 
Vintage Philco (Big Bullet) Table Radio, Model 37-610T, Broadcast & Short Wave Bands, Art Deco Design, 5 Vacuum Tubes, Walnut Veneer Cabinet, Circa 1937. Author: Joe Haupt from USA. Wikimedia Commons. (Another background added by the author of this article)




It happened quite differently, but the Nazis and Communists were to blame, not the great Marshal Joseph Pilsudski, right?


But was really the Hitler-Stalin Pact the cause for the Joe's appointment of the three big mouths in the capacity of his successors, who let themselves be exploited as a dog, which is rushed on tiger and on bear, by the warmonger the lion?




This is what the daily press wrote about it


The editorial of the «Gazeta Polska» (the main governmental newspaper of that time), which takes a stand against the panic that characterizes domestic life for a long time, considering these panic waves as mainly caused by recurring rumors of an imminent overthrow, is receiving with lively attention in political circles”


This briefly presented by the Polish-German Socialists' newspaper editorial of the leading government's daily, the considerations of the editor Ipohorski-Lenkiewicz, printed in the issue of January 4, were discussed. The original title was: The subject of the twelve o'clock. The made therein allegations led to sharp criticism on the part of the national-democratic and left opponents of the R.O.P. Sanitation (Polish: sanacja) regime.


The aforementioned newspaper takes a stand against these rumors, writing, among others: «Some peopłe claim that we are on the eve of a red Marxist revolution, or the takeover of power by some people's front. Others again that an anti-Semitic, nationalist, or national-radical revolution is approaching.» The mentioned editorial harshly opposes these rumors and points out that any revolution can only be directed against the government.”
The last claim was a blatant testimony to the poverty of thought and the almost boundless stupidity of sanitators. An exactly opposite opinion, based on the multiple experiences of revolutions and civil wars, including the at this time still not defeated communist-anarchist revolution in Spain, was correct. For that reason, as well as owing to the increasingly dangerous international situation, the fate of the Second Republic of Poland was sealed. I'm afraid the history is repeating itself, and this truth is an highly undesirable inconvenience for government and for the interest groups whose campaign contributions indeed control government.




Some further considerations of editor Ipohorski


The current government, however, does not show the slightest tendencies that can serve the malcontents as justification for an armed coup. Under the address of the nationalists and other circles dissatisfied with Beck's policy, «Gazeta Polska» is guiding the assurance: «The government does not sell Poland to Jews or to Germany.» To the Socialists and the Peasant Party, the paper raises the question of whether the current domestic policy should be judged as somehow aimed against at the working class?


These considerations lead to the assurance that no totalitarianism threatens the Polish state, no one is thinking about an outlawing of existing political parties or the abolition of the current constitution, which is, after all, essentially democratic. However, on the other hand, nobody should think about returning to the fatal collusion that took place before the May coup.”
(Gegen die Diktaturpsychose, Lodzer Volkszeitung”, 6. Januar 1938, S. 2)




Answer of the oppositional ND movement's press


The patriotic part of Polish society does not want an armed overthrow because it knows that any such overthrow is a disaster for the country, but it hopes that those responsible for the current state of affairs in Poland will disappear from the political stage soon. Everyone understands that, only they do not want to understand themselves this truth. They are defending their high posts and are always inventing new justifications to carry on their power almost unrestrictedly. But at some point there will come a moment when it turns out that they can not bear the tremendous sole responsibility involved.”




Some words which proved to be a prophecy


From the contents of this editorial and its criticism was also clear that the R.O.P. Sanitation regime was able to move with a policy of redistribution of land, money and privileges to a part of the society, and persuade a section of society to defect to side of the governing political camp. The regime leaders took advantage of the hopeless division of its political opponents and successfully prevented a scenario of all discontent people pouring into the streets, virtually all of them and at the same time. Moreover, any credible proposals to replace the existing order with a new one, which could lead to a rapid solution of the most urgent problems of the state and the Polish people, as well as the numerous national minorities, were missing.


The worst thing of all was that the ruling camp did not had such a program, either in foreign or internal politics too. This country was heading straight to the catastrophe, as a result of which the worst predictions about the arrival of as brown as well the red totalitarianism on Polish soil came true. In the year 1938 there was still time to avoid an unbelievable disaster of almost whole nation. Besides, a remarkable event occurred during the first months of this year, as the Hungarian government took a much more realistic approach in international affairs.




Friday, May 31, 2019

Osiemdziesiąt lat temu sanacja zapewniała, że w Polsce nie nastanie nazizm ani komunizm






Odbiornik typu PZTR Echo 232 – jednoobwodowy (reakcyjny) odbiornik radiowy. Wytwarzany w Państwowych Zakładach Tele i Radiotechnicznych w Warszawie. Umożliwiał odbiór wszystkich rozgłośni krajowych, większości europejskich oraz niektórych pozaeuopejskich. Moja ilustracja, opracowana przy wykorzystaniu materiału z domeny publicznej („Dziennik Bydgoski”).


W późnych latach trzydziestych reakcyjne odbiorniki radiowe, a następnie pierwsze superheterodyny produkcji krajowej zaczęły szybko wypierać wciąż jeszcze bardzo liczne w naszym kraju radioodbiorniki kryształkowe. Te ostatnie miały tylko dwa gniazdka słuchawkowe. Natomiast odbiorniki lampowe zapewniały (posiadały wbudowane głośniki) odbiór dla całej rodziny. W ciepłej porze roku często wystawiano je, na prośbę sąsiadów, przez okno na parterze, aby również osoby, których nie było stać na zakup radia, mogły słuchać programów radiowych, w tym zwłaszcza wiadomości z kraju i ze świata.




Te zwiększone możliwości odbiorników radiowych były nader istotne dla ogółu społeczeństwa i jego stosunku do sprawujących władzę

Z drugiej strony surowy reżim sanacyjny, który rządził Polską, nie był skrajną, totalitarną formą porządku politycznego. Słuchanie zagranicznych programów radiowych w żadnym wypadku nie było zabronione. W tamtych czasach wielu ludzi znało jeden, a nawet kilka języków obcych. W szczególności niemiecki i francuski były dość szeroko rozpowszechnione. Tak więc audycje radiowe z Wrocławia, Wiednia, Berlina, Luksemburga, Pragi i Paryża były coraz częściej słuchane w Polsce, zaś mocarstwowe ambicje reżimu Sanacji stawały się wątpliwe w oczach ludzi, którzy byli w stanie zapoznać się z polityką światową z kilku źródeł. Wracając do optymizmu redaktora sanacyjnego dziennika...


Stalo się co prawda inaczej, ale winę za to ponosili naziści i komuniści, a nie wielki marszałek Piłsudski, nieprawdaż?


Czy aby jednak rzeczywiście to pakt Ribbentrop-Mołotow doprowadził do tego, że Ziuk wyznaczył na swoich następców trzech nieudolnych samochwałów, którzy dali się poszczuć lwu na tygrysa i niedźwiedzia?




Tak pisała o tym prasa codzienna


"Wszyscy zainteresowani rozwojem wypadków politycznych żywo komentują artykuł wstępny Gazety Polskiej, w którym wypowiedziano walkę szerzeniu paniki pośród społeczeństwa. Te panikarskie nastroje podsycają głównie powtarzające się plotki o jakimś podobno bliskim już przewrocie."


W omówionym w wielkim skrócie przez gazetę niemieckosocjalistów artykule wstępnym chodziło o wydrukowane w numerze z 4 stycznia rozważania redaktora Ipohorskiego-Lenkiewicza. Oryginalny tytuł brzmiał : Motyw godziny dwunastej. Zawarte w nim twierdzenia wywołały ostrą krytykę ze strony endeckich oraz lewicowych przeciwników sanacji.


"Wspomniana gazeta zajmuje stanowisko wobec tych plotek, pisząc m. in.: «Jedni twierdzą, że znajdujemy się w przededniu czerwonej, marksistowskiej rewolucji, względnie przejęcia władzy przez jakiś front ludowy. Inni znów, że nadchodzi przewrót antyżydowski, narodowy, względnie narodowo-radykalny.» Artykuł wstępny zwraca się ostro przeciwko tym pogłoskom i wskazuje na to, że jakakolwiek rewolucja może być wymierzona tylko przeciwko rządowi"


To ostatnie twierdzenie było rażącym świadectwem umysłowego ubóstwa i niemal bezgranicznej głupoty sanatorów. Uzasadniony był odwrotny pogląd, oparty na wielu doświadczeniach rewolucji i wojen domowych, w tym wciąż jeszcze wówczas nie pokonanej rewolucji komunistyczno-anarchistycznej w Hiszpanii. Z tego powodu oraz ze względu na coraz groźniejszą sytuację międzynarodową los Drugiej Rzeczypospolitej był przesądzony. Historia chyba właśnie się powtarza. Oczywiście ta prawda jest nadzwyczaj niewygodna; tak dla samego rządu jak i dla zorganizowanych grup nacisku, którym hojne przekazy pieniężne na pokrycie kosztów kampanii wyborczej umożliwiają w praktyce kontrolowanie tego kto i jak będzie rządził.




Dalsze rozważania redaktora Ipohorskiego


Obecny rząd nie wykazuje jednak najmniejszych tendencji mogących posłużyć malkontentom jako uzasadnienie zbrojnego przewrotu. Pod adresem narodowców oraz innych, niezadowolonych z polityki Becka kręgów Gazeta Polska» kieruje zapewnienie: «Rząd nie sprzedaje Polski Żydom lub Niemcom.» Zaś wobec socjalistów oraz Polskiego Stronnictwa Ludowego zadaje pytanie: Czy aby rzeczywiście obecny kurs polityki wewnętrznej jest wymierzony w klasę robotniczą?


Rozważania te kończą się zapewnieniem, że państwu polskiemu nie zagraża żaden totalitaryzm, nikt nie myśli o delegalizacji istniejących obecnie partii politycznych ani o zniesieniu obecnej konstytucji, będącej przecież w istocie demokratyczną. Jednakowoż z drugiej strony nikt nie powinien myśleć o powrocie do układów jakie miały miejsce przed przewrotem majowym.”
(Gegen die Diktaturpsychose, „Lodzer Volkszeitung”, 6. Januar 1938, S. 2)




Odpowiedź prasy endeckiej


Patriotyczna część społeczeństwa polskiego nie chce przewrotu, bo wie, że każdy przewrót jest nieszczęściem dla kraju, ale gorąco pragnie, aby ci, którzy odpowiedzialni są za obecny stan rzeczy w Polsce, czym prędzej z widowni zniknęli. Wszyscy tą konieczność rozumieją, tylko oni sami nie chcą jej pojąć. Ratują więc swoje stanowiska, tworząc coraz to nowe dla nich podstawy, ale nadejdzie przecież czas, gdy się pokaże, że i one są za kruche, aby utrzymać ciężar odpowiedzialności.”
(Kpiny, „Dziennik Bydgoski”, 9 stycznia 1938, S. 1 i 2)


Niestety, wskutek głębokich zmian społeczno-politycznych w naszym kraju po roku 1945 język ojczysty zmienił się na tyle, ze powyższe zdania mogą być niezrozumiałe dla współczesnych czytelników. Toteż pozwoliłem sobie napisać je od nowa, używając dzisiejszej polszczyzny:


Patriotyczna część społeczeństwa polskiego nie chce zbrojnego przewrotu, bo wie, że każdy taki przewrót jest nieszczęściem dla kraju, ale gorąco pragnie, aby ci, którzy odpowiedzialni są za obecny stan rzeczy w Polsce, jak najprędzej zniknęli ze sceny politycznej. Wszyscy to rozumieją, tylko oni sami nie chcą tego pojąć. Ratują więc swoje stanowiska, wymyślając coraz to nowe uzasadnienia aby nadal sprawować niemal zupełnie nieograniczoną władzę, ale nadejdzie w końcu czas, gdy się okaże, że nie wytrzymają ciężaru związanej z tym odpowiedzialności.




Te słowa miały okazać się prorocze!


Tak z treści tego artykułu wstępnego jak i z jego krytyki wynikało jednak jasno, że prowadząc politykę rozdawania ziemi, pieniędzy i przywilejów reżim sanacyjny przeciągnął na swoją stronę część społeczeństwa. Korzystając z beznadziejnego skłócenia swoich przeciwników politycznych wykorzystywał sytuację, aby dzielić społeczeństwo i nie dopuścić do jednoczesnego wystąpienia wszystkich niezadowolonych. Na dodatek brakowało wiarygodnych propozycji zastąpienia istniejącego porządku jakimś nowym, który mógłby doprowadzić do szybkiego rozwiązania najbardziej palących problemów państwa i narodu polskiego, jak również licznych mniejszości narodowych.


Najgorsze zaś było w tym wszystkim to, że również obóz rządzący nie miał takiego programu, tak w polityce zagranicznej jak wewnętrznej. Nasz kraj zmierzał prosto do katastrofy, w wyniku której miały się sprawdzić przepowiednie o nastaniu na ziemiach polskich tak brunatnego jak czerwonego totalitaryzmu. Co prawda na początku roku 1938 można jeszcze było podjąć decyzje, które pozwoliłyby jej uniknąć. Warto zaznaczyć, że w tym czasie rząd węgierski już dokonał swojego, realistycznego wyboru.






Sunday, May 26, 2019

Vor achtzig Jahren versicherte das Sanatoren-Regime, dass es in Polen keinen Nazismus oder Kommunismus geben würde





Die Philips-Werke (sowie die polnische Abteilung von Telefunken) stellten mehrere moderne Rundfunkempfänger her, und schufen Arbeitsplätze in Polen. Die polendeutschen Kaufleute waren Leute, die diese Empfänger für die Bevölkerung sowie öffentliche Einrichtungen zugänglich und verständlich machten. Die Kaufleute galten als aüßerst sorgfältig und zuverlässig.
 
 
(Vintage Philco (Big Bullet) Table Radio, Model 37-610T, Broadcast & Short Wave Bands, Art Deco Design, 5 Vacuum Tubes, Walnut Veneer Cabinet, Circa 1937. Author: Joe Haupt from USA. Wikimedia Commons.+ public domain + own work)

In den späten 1930en Jahren die Rundfunkempfänger mit der Audion-Stufe, sowie die ersten Überlagerungsempfänger der einheimischen Herstellung lösten in Polen die damals noch sehr weit verbreiteten einfache Detektorempfänger mit dem individuellen Kopfhörerempfang im Eiltempo ab. Diese Pendelaudions und Superhets konnten durch ganze Familie abgehört werden. Während der warmen Jahreszeit wurden sie sogar oft, auf Wunsch von Nachbarn, am Erdgeschoss im Fenster ausgesetzt, damit auch die armen Menschen, die sich keinen eigenen Rundfunkempfänger leisten konnten, die Radiosendungen, insbesondere Nachrichten, hören können.




Anders geschah es, aber die Nazis und die Kommunisten waren schuld daran, nicht der große Marschall Josef Pilsudski, oder?


War aber wirklich der Hitler-Stalin-Pakt die Ursache für die Jupps Ernennung der drei unfähigen Großmäuler in der Eigenschaft seiner Nachfolger, die sich als ein Hund, welcher auf Tiger und auf Bär gehetzt wird, durch den Kriegsanstifter den Löwen ausnutzen ließen?




So schrieb darüber die Tagespresse


Lebhafte Beachtung in politischen Kreisen findet der Leitartikel der «Gazeta Polska», in welchem Stellung gegen die Panikmacherei genommen wird, die das innerpolitische Leben seit längerer Zeit kennzeichnet und welche hauptsächlich durch immer wieder auftauchende Gerüchte über einen irgendwie bevorstehenden Umsturz verursacht wird.“


In dem von der Zeitung der Deutschsozialisten kurz dargestellten einleitenden Artikel wurden die Überlegungen des Redakteurs Ipohorski-Lenkiewicz, gedruckte in der Ausgabe dieser regimetreuen Gazeta/Zeitung vom 4. Januar, behandelt. Der Originaltitel lautete: Das Motiv der zwölf Uhr. Die darin enthaltenen Behauptungen führten zu scharfer Kritik seitens der national-demokratischen und linken Gegner des Sanatoren-Regimes.


Zu diesen Gerüchten schreibt das genannte Blatt u. a.: «Die einen behaupten, daß eine rote, marxistische bzw Volksfront-Revolution bevorstehe, die anderen wiederum, daß es eine anti-jüdisch-nationale, bzw. radikal-nationale sein werde.» Das Blatt wendet sich scharf gegen diese Gerüchte und bemerkt, daß jede Revolution nur gegen die Regierung gerichtet sein könne."


Die letzte Behauptung war ein krasser Zeugnis der Denkarmut und geradezu uferlosen Dummheit der Sanatoren. Eine genau umgekehrte Ansicht, auf den mehreren Erfahrungen der Revolutionen und Bürgerkriege gestützt, darunter der zu dieser Zeit immer noch nicht besiegten kommunistisch-anarchistischen Revolution in Spanien, war richtig. Aus diesem Grund und aufgrund der zunehmend gefährlichen internationalen Situation wurde das Schicksal der Zweiten Republik Polen besiegelt. Ich befürchte die Geschichte kann sich wiederholen und diese Wahrheit ist äußerst unangenehm für die Regierung und für die Interessengruppen, dessen Wahlspenden die Regierung kontrollieren.


Die weiteren Betrachtungen von Redakteur Ipohorski


Die gegenwärtige Regierung verfolgte jedoch keine Tendenzen, die von den Unzufriedenen ausgenutzt werden könnten, um einen bewaffneten Umsturz zu organisieren. An die Adresse der Nationalisten wie an die mit der Politik Becks unzufriedenen Kreise der Öffentlichkeit richtet «Gazeta Polska» die Versicherung, daß die Regierung «Polen weder an Juden noch an Deutschland verschachern» wolle. An die Sozialisten und die Bauernpartei stellt das Blatt die Frage, ob tatsächlich der gegenwärtige innerpolitische Kurs der Arbeiterklasse feindlich gesinnt wäre.“


Seine Ausführungen schließt das Blatt mit der Versicherung, daß dem polnischen Staat kein Totalismus [d. h. ein Totalitarismus], keine Auflösung der bestehenden Parteien und schließlich keine Aufhebung der bisher geltenden Verfassung drohe, die doch in ihrem Wesen demokratisch sei. Andererseits jedoch, meint das Blatt, sei an eine Wiederkehr der vor dem Maiumsturz bestandenen Verhältnisse in Polen nicht zu denken.“
(Gegen die Diktaturpsychose, „Lodzer Volkszeitung“, 6. Januar 1938, S. 2)




So beantwortete dies die Presse der national-demokratischen Bewegung


Der patriotische Teil der polnischen Gesellschaft will keinen bewaffneten Umsturz, weil er weiß, dass jeder derartige Umsturz ein Verhängnis für das Land ist, aber er hofft, dass diejenigen, die für den gegenwärtigen Stand der Dinge in Polen verantwortlich sind, bald von der politischen Bühne verschwinden werden. Jeder versteht es, nur sie wollen es nicht selbst verstehen. Sie verteidigen ihre hohe Posten und erfinden immer neue Rechtfertigungen, um ihre Macht fast uneingeschränkt weiter auszuüben. Es wird aber irgendwann ein Augenblick kommen, wo sich herausstellt, dass sie die damit verbundene ungeheure Alleinverantwortung nicht tragen können.“




Diese Worte sollten sich als prophetish erweisen!


Aus dem Inhalt dieses Leitartikels sowie aus seiner Kritik ging auch klar hervor, dass das Sanatorenregime mit einer Politik der Verteilung von Land, Geld und Privilegien einen Teil der Gesellschaft dazu bewegen konnte, auf seine Seite zu überlaufen. Es machte sich die hoffnungslose Spaltung seiner politische Gegner zunutze und nutzte die Situation aus, um zu verhindern, dass alle unzufriedenen Menschen gleichzeitig die Straßen fluten und eine Revolution oder Gegenrevolution beginnen. Darüber hinaus es fehlte an glaubwürdigen Vorschlägen, um die bestehende Ordnung durch eine neue zu ersetzen, die zu einer raschen Lösung der dringlichsten Probleme des Staates und des polnischen Volkes, sowie der zahlreichen nationalen Minderheiten führen könnte.


Das Schlimmste daran war, dass auch das herrschende politische Lager weder in der Außen- noch in der Innenpolitik ein solches Programm hatte. Das ganze Land steuerte gerade auf sein Verhängnis zu, wodurch sich die schlimmsten Vorhersagen hinsichtlich der Ankunft eines ebenso braunen wie des roten Totalitarismus auf polnischem Boden erfüllt werden sollten. Anfang 1938 konnten zwar noch Entscheidungen getroffen werden, um dies zu vermeiden, die Chance sollte aber ungenutzt bleiben. In den ersten Monaten dieses Jahres ereignete sich allerdings ein bemerkenswertes Ereignis, als die ungarische Regierung in internationalen Angelegenheiten einen vielmehr realistischen Ansatz verfolgte.