Saturday, October 13, 2018

So lebte man im Zarenreich: Mit zwei auffälligen Beispielen




Das interessanteste Porträt von Nikolaus II. Romanow – der Zar denkt in seinem Büro, bedrückt von der Last der Macht. (Walen-tin Serow, pub-lic domain - öffentlicher Zu-gang). Daneben steht eine anonymes Bildnis einer Frau, die durch harte Arbeit zerstört wurde, weil sie das Geld für andere Leute die Wäsche machend verdient hat, um ihre Kinder zu ernähren. ("Neue Lodzer Zeitung", öffentlicher Zugang). Dieser Zar wusste, was es bedeutet, den schreck-lichen Unglück ausharren zu müssen. Er trug die schwere Last der unheilbaren Krankheit seines einzigen Sohnes, dem er nicht verkraften konnte zu sagen, er müsse jung sterben. Für das gemeine Volk war er ein liebes Herz, und mit Kummer ließ er manchmal auf dieses Volk, als es durch die Terroristen aufgehetzt wurde, schießen, weil erahnte, dass der Sturz des Thrones keine Tausende, sondern viele Millionen Opfern mit sich bringen würde.



Die Beamten des Zars gegen die Lebensmittelteuerung

Die Mißernte im Zarenreich im Sommer und Herbst 1911 hat die Lebensmittelpreise in die Höhe getrieben. Dies wurde durch die Spekulanten ausgenutzt, um durch Verknappung des Angebots große Gewinne zu machen. Diese Lage wurde durch die Behörden bemerkt und sie haben verschiedene Massnahmen vorgenommen, um die Hungersnot zu verhindern.


In Russisch-Polen war die Ernte besser, so wurde die Entscheidung getroffen die Versorgung der wichtigen Industriestadt Lodsch (Polnisch: Łódź, Textilindustrie) zu sichern, indem auf alternative Angebote ausgewichen wurde. Durch Erlaubnis zum Handel im größeren Umfang fûr die Landwirte, von denen viele kein Problem hatten mit seiner Fuhre (dem Pferdewagen) nach die Großstadt zu kommen, wurde die Vermittlerkette ausgeschaltet. Dazu wurde auch die aus der Teuerung der landwirtschaftlichen Produkte folgende Wirtschaftskrise (die breiten Bevölkerungsgruppen haben kein Geld für die Baumwollwaren gehabt) im Petrykauer Gouvernement irgendwie gelindert. Der milde Winter von damals hat die ganze Aktion begünstigt.



So wurde dies in der Presse der Polendeutschen geschildert

Die gegenwärtig herrschende Teuerung der landwirtschaftlichen Produkte wird von der armen Bevölkerung der Stadt Lodz schwer empfunden. Zweifellos ist der Grund dieser traurigen Erscheinung in der ungenügenden Zahl der vorhandenen Märkte, auf denen die Landwirte ihre Produkte verkaufen können, zu suchen. Demzufolge ist auch die Zufuhr landwirtschaftlicher Produkte infolge Raummangels auf den Marktplätzen recht gering.


Das Lodzer Komitee zur Bekämpfung der Lebensmittel-Teuerung hat sich an die zuständigen Behörden mit der Bitte gewandt, die Zahl der Markttage zu vergrößern und darum nachgesucht, den Bauern zu gestatten, den Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten nicht nur auf den Märkten, sondern auch in den Straßen der Staat zu bewerkstelligen. Dieses Gesuch wurde von den Behörden günstig aufgenommen; es wurde gestattet, bis zum 1. (14.) April 1912 in der Stadt Lodz 4 Handelstage wöchentlich einführen, und zwar: Dienstags, Mittwochs, Freitags und Sonnabends.


Den Landleuten ist somit gestattet worden, an den obenbezeichneten Tagen den Verkauf ihrer Lebensmittel-Produkte auf allen Märkten in den Stunden, die für den Markthandel festgesetzt sind, zu vollziehen. Desgleichen auch bis 10 Uhr früh an allen übrigen Wochentagen auf allen Straßen der Stadt, mit Ausnahme von Petrikauerstraße [ul. Piotrkowska; die Hauptstraße der Stadt] und der Straßen mit Tramway-Verkehr [Straßenbahnverker], von dem Wagen herab zu handeln. [...]


Das Komitee bittet alle Bürger und Einwohner, die Landleute, die mit ihren Fuhren vor den Häusern stehen bleiben, nicht fortzutreiben, sondern im Gegenteil — den Hauswächtern eine entsprechende Instruktion zu geben und ihnen zu befehlen, daß, nachdem die Landleute ihre Standorte verlassen haben, die Straßen in gehöriger Weise gereinigt werden, um den Behörden,die sich so wohlwollend zu dem Gesuch des Komitee verhalten haben, keinen Anlaß zu Prätensionen [zum Groll] zu geben.“
An die Einwohner der Stadt Lodz: Das Komitee zur Bekämpfung der Teuerung in der Stadt Lodz, Präses F. Meyerhoff, „Neue Lodzer Zeitung“, 6. Januar 1912, Morgenausgabe, S. 13






Die Aussicht aus der Petrikauer-Straße auf den Neuen Ring (heute: Plac Wolności – der Freiheitsplatz, damals ein der Wochenmärkte), die Nowomiejska-Straße (die Neustadt-Straße) und den riesenhaften Dorf Baluty. Die evangelisch-lutherische Gemeinde zu Sankt Trinitatis (heute: die römisch-katholische Kirche des Heiligen Geistes) auf dem zweiten Plan. Das Photo von Bronisław Wilkoszewski, 1897 aufgenommen. Auf dem ersten Plan sehen wir ein Fuhrwerk eines polnischen Bauers, der für die meistens deutsche, doch bereits damals eindeutig polenfreundlich gesinnte Einwohner der Hauptstfraße die Lebensmittel soeben eingeliefert hat. Ein Video-Material auf tadelloser deutschen Sprache;
 


Der russische Kaiser und König von Polen agierte wie ein Vater seiner Untertanen, und die Beamten benahmen sich meistens wie ihre ältere Brüder

Deratige Lage im wichtigen Industriezentrum von Lodsch war nur ein der vielen ähnlichen Beispielen. Der letzte Zar und seine Gouverneure, auch Minister, waren keinerlei die Männer, die den dringend notwendigen Reformen im Wege standen. Sie wollten aber nur langsame, umsichtige Reformen durchführen, doch ihr letztes Ziel war sehr edel; sie wollten dass die Politik gereinigt würde; dass die Moral der Volksgemeinschaft auf eine höhere Ebene erhebt wird; dass es in der Geschäftswelt weniger gemeine Tricks geben wird, weniger Ausbeutung in der Gesellschaft besteht. Sie waren nicht dermaßen progressiv wie z. B. die US-Präsidenten jener Zeit waren, weil sie ganz einfach wussten, dass zu viel Fortschritt mehr Parasiten beherbergt als die zaristische Bürokratie. Übrigens, in einigen Bereichen hatta das Zarenreich die Vereinigten Staaten von Amerika weitgehend übertroffen. Darüber soll ich noch, mit ein paar grundlegenden statistischen Angaben, dies und jenes schreiben.


Die Eröffnung neuer Ackerflächen durch Siedler, die die Nahrungsmittelversorgung des russischen Reiches erhöhen würden, war eines der wichtigsten Tätigkeitsbereiche der Zaren und ihrer zivilen, manchmal auch militärischen Beamten, die sehr oft in beispielhafter Zucht und Sitte arbeiten konnten. Sie schützten die russische, baltische und polnische Industrie mit hohen Zöllen und minimalen Handelsbeschränkungen im Binnenmarkt. Es war ihr Hauptziel, Russland von einem europäischen Rückstau in einen wirtschaftlich starken und politisch reformierten Staat zu verwandeln, und sie fanden offensichtlich die richtigen Mittel, um dieses Ziel zu erreichen.


Bei vielen wichtigen Mitgliedern der sogenannten höheren, großzügigen angelsächsischen Rasse war aber eher der Gegenteil der Fall. Der amerikanische Ökonom Henry Walton Farnam kritisierte diesen Geisteszustand. "Wohlhabende Familien enthalten oft parasitäre Mitglieder, die von der Gesellschaft ein hohes Einkommen beziehen, ohne im Gegenzug sich an Errungenschaften der Volkswirtschaft zu betiligen oder öffentlichen Dienst zu leisten."
Economist Scores Idle Rich, 2. Jan. 1912, “The Spokesman-Review, S. 7



Bemerkenswerte Lage der Landwirte in der Umgebung des Lodscher Industriegebiets

Lodsch und die anderen, in der Umgebung der Großstadt gelegene Industriestädte, waren ein besonderer Landesteil, der durch den Einfluß der östereichisch-deutschen Hochkultur verwandelt wurde. Glücklicherweise es wurde ein sehr interessanter Doku-Film aus dem Jahr 1912 bis zu unserer Zeit aufbewahrt. Wir sehen wie die Lodzermenschen (so nannten sich die Lodsch-Einwohner mit Stolz, weil sie überall als besonders einfallsreich, witzig und erfolgreich galten) ihre Möglichkeiten voll entfalten konnten. Wir können dort u. a. die Familie des verstorbenen Lodscher Großindustriellen Julius Heinzels, Freiherr von Hohenfels, eines Lebensreformers, sehen.Die einzigen bekannten Bildfenster der Industrie- und Handwerkaustellung, aus dem Juni 1912.

In Allgemeinen aber war die Pflanzeproduktion auch auf dem keinerlei besten Boden der Lodscher Landumgebung mehr als wirtschaftlich, und der Hauptgrund dafür waren die etwa ein hundert Tausend Arbeiter, die sehr zahlreiche Familien hatten. Infolge der nur langsam wachsenden Löhne von damals waren sie gezwungen viel Gemüse und Früchte zu essen, und nur selten konnten sie sich etwas Fleisch leisten. Nur ein, doch ein krasses Beispiel dafür.



Im Zarenreich bereicherte sich das Volk

Das Vergrabene Geld. In dem Dorf Modrew (Modrzew), der Gemeinde Lagow (Łagiewniki), in der Umgebung Lodsch, bewirtschaften über ein Dutzend Morgen [etwa 6 Hektare], die Eheleute Mateusz und Józefa Kowalski. Aufgrund der Nähe von Lodsch und Sgesch (Zgierz) erzielt das Ehepaar K. erhebliche Gewinne aus dem Grundbesitz. Trotzdem zeugten ihr Tisch und ihre Kleidung eher von Armut als Überfluss. Vor ein paar Wochen wurde Kowalska schwer krank, so dass sie bettlägerig wurde. Obwohl Kowalski tief beeindruckt von der Lage seiner Frau war, konnte er sich nicht pausenlos vor ihrem Bett befinden. Doch zahlreiche Frauen: Nachbarn und Verwandten verbrachten dauernd ihre Zeit bei ihr.


Eines Tages erzählte Kowalska, unglücklicherweise (wegen hohem Fieber halb bewusstlos), dieser Gesellschaft, wo sie das Geld versteckt habe. Ihr Mann wusste nichts über die Geständnisse dieser Frauen, sowie über die Lagerung des Geldes. Ein paar Tage später – dies geschah in der Woche vor Weihnachten – gewann Kowalska etwas an Stärke und eilte sofort, um zu überprüfen ob das Geld in den Speicherungen immer noch gibt. Jedoch überall: in einer Zelle, unter einer Scheune, in einem Garten, unter Bäumen usw. fand sie nur leere Gruben. Kurz danach gab ihr eine der Verwandten 600 Rubel zurück, die sie „ganz zufällig“ in einer Zelle gefunden haben sollte. Der Rest war verloren.


Wieviel Kowalska das ganze Geld hatte, wusste sie nicht, weil sie nicht zählen kann. Nach Angaben der Nachbarn belief sich die Summe der Ersparnisse der Ehefrau K., nur im Garten verborgene zählend. auf mehrere Tausend Rubel. Wie sie selbst sagte, gab es außer Papieren [den Geldscheinen] auch 50 Goldstücke.“
Rozwój” (der in den Jahren 1897-1930 in Lodsch erscheinendes Tagesblatt), 2. Januar 1912, S. 2


Ein paar Goldmünzen, die unselige Kowalska in ihrem Garten vergraben konnte.



Die russische Herrschaft in Russisch-Polen war keineswegs so lästig wie sie heutzutage am Weichsel geschildert wird


Zusammenfassend darf man feststellen, dass die Zeit des Regierens der autokratischen Kaiser von Russland in Polen war für die polnischen Patrioten eine schwarze Nacht gewesen. Allerdings wurde sie durch soviel günstige Faktoren erhellt, dass sie (bei Verbrauch des Verstandes) nicht ausgenutzt werden soll, um zwischen den zwei fähigsten, zugleich fremdemfreundichsten slawischen Völkern zum Haß zu schüren.




Sunday, October 7, 2018

Życie za cara – na dwóch wyrazistych przykładach


Najciekawszy portret Mikołaja II Romanowa – car rozmyśla w swoim gabinecie, przygnębiony ciężarem władzy. (Walentin Sierow, pubłic domain – dostęp publiczny). Obok anonimowa po-dobizna wyniszczonej ciężką pracą kobiety, zarabiającej praniem dla innych ludzi pieniądze na utrzymanie swoich dzieci. („Neue Lodzer Zeitung”, dostęp publiczny) Ten car wiedział, co to znaczy być przygniecionym ciężarem nieszczęścia. Miał jedynego, nieuleczalnie chorego syna, któremu nie miał siły powiedzieć, że musi młodo umrzeć. Dla prostego ludu miał złote serce i z bólem serca niekiedy przyzwalał, by do tego ludu, oszukanego przez terrorystów, strzelano, bo przeczuwał że obalenie tronu pociągnie za so-bą wiele milionów, a nie tysięcy ofiar.




Carat kontra drożyzna
 

Nieurodzaj w państwie carskim latem i jesienią 1911 r. doprowadził do wzrostu cen żywności. Zostało to wykorzystane przez spekulantów do osiągania wielkich zysków poprzez ograniczanie podaży. Władze zauważyły tę sytuację i podjęły różne działania, aby zapobiec klęsce głodu.

W Kongresówce zbiory były lepsze, więc podjęto decyzję o zabezpieczeniu zaopatrzenia ważnego przemysłowego miasta Łodzi (przemysł włókienniczy), sięgając po alternatywne oferty. Poprzez zezwolenie na prowadzenie w mieście na znacznie większą skalę handlu przez rolników, z których wielu było w stanie dotrzeć do dużego miasta wozem zaprzężonym w konie, wyeliminowano łańcuszek pośredników handlowych. Na dodatek udało się w ten sposób złagodzić wynikający z drożyzny produktów rolnych (szerokie warstwy ludności nie miały pieniędzy na wyroby bawełniane) kryzys gospodarczy w guberni piotrkowskiej. Występująca w tym czasie łagodna zima sprzyjała całej akcji.
 

Polscy Niemcy śpieszyli z pomocą polskiemu społeczeństwu
 
Ubodzy spośród ludności miasta Łodzi boleśnie odczuwają obecny wzrost cen produktów rolnych. Niewątpliwie przyczyną tego smutnego zjawiska jest niewystarczająca liczba istniejących rynków, na których rolnicy mogą sprzedawać swoje towary. W wyniku, ze względu na brak miejsca na targowisku, podaż produktów rolnych jest dość niska.

Łódzki Komitet Walki z Drożyzną poprosił właściwe władze o zwiększenie liczby dni targowych i zezwolenie rolnikom na sprzedaż produktów rolnych nie tylko na rynkach, na których znajdują się targowiska, ale także na ulicach miasta. Ten wniosek został rozpatrzony pozytywnie przez władze; wprowadzono 4 dni targowe w tygodniu aż do 1. (14) kwietnia 1912 r. w Łodzi: we wtorki, środy, piątki i soboty.

Rolnicy mogą zatem sprzedawać swoje produkty żywnościowe na wszystkich rynkach w godzinach określonych dla handlu na rynku we wskazane powyżej dni. Podobnie, do godziny 10 rano w pozostałe dni tygodnia na wszystkich ulicach miasta, z wyjątkiem ulicy Piotrkowskiej [główna ulica miasta] i ulic z linią tramwajową, handlując swoimi towarami bezpośrednio z wozu.

Komitet uprasza wszystkich obywateli naszego miasta, by nie przepędzali chłopów sprzed kamienic. Wprost przeciwnie – należy przykazać dozorcom, wydać im co do tego polecenia, by po odjeździe wiejskich handlowców każde miejsce handlu zostało jak najszybciej uporządkowane i wyczyszczone, Tak, by władze, które tak życzliwie się odniosły do próśb społeczeństwa, nie miały najmniejszych pretensji.”
An die Einwohner der Stadt Lodz: Das Komitee zur Bekämpfung der Teuerung in der Stadt Lodz, Präses F. Meyerhoff, „Neue Lodzer Zeitung”, 6. I 1912, wydanie poranne, s. 13


Car i jego urzędnicy – ojciec i starsi bracia 
poddanych

Ta sytuacja w ważnym ośrodku przemysłowym w Łodzi była tylko jednym z wielu podobnych przykładów. Ostatni car i jego namiestnicy, także ministrowie, nie byli ludźmi, którzy stali na drodze niezwykle potrzebnych reform. Chcieli jedynie powolnych, ostrożnych reform, ale ich ostateczny cel był nader szlachetny. Pragnęli aby atmosfera polityczna została oczyszczona; by moralność publiczna została podniesiona na wyższy poziom; aby było mniej oszustwa w prowadzeniu interesów, mniej wyzysku w społeczeństwie. Nie byli aż tak postępowi jak np. ówcześni prezydenci Stanów Zjednoczonych. Po prostu dlatego, że wiedzieli, że za dużo postępu naraz wytwarza więcej pasożytów niż carska biurokracja.


Zagospodarowanie nowych ziem uprawnych przez osadników rolnych, którzy zwiększali zapasy żywności imperium rosyjskiego, było jednym z najważniejszych obszarów działalności carów i ich cywilnych, czasem także wojskowych urzędników. Chronili oni przemysł rosyjski i polski, także ten zbudowany w krajach bałtyckich, przy pomocy wysokich ceł i minimalnych ograniczeń w handlu krajowym. Byli na najlepszej drodze do tego, aby przekształcić Rosję z wertepu Europy w gospodarczo silne i zreformowane politycznie państwo.


Na przeciwległym biegunie było wielu ważnych członków tak zwanej wyższej, hojnej rasy anglosaskiej. Amerykański ekonomista Henry Walton Farnam skrytykował ten stan rzeczy: „Zamożne rodziny często mają w swoich szeregach pasożytniczych członków, którzy czerpią wielkie dochody ze społeczeństwa, nie świadcząc dlań w zamian żadnych usług; ani w dziedzinie gospodarki narodowej ani służby publicznej”.
Economist Scores Idle Rich, 2 I 1912, The Spokesman-Review, s. 7



Za cara lud się bogacił

Łódź i inne, położone w pobliżu tego wielkiego miasta ośrodki przemysłowe, stanowiły dość szczególną część kraju


Tysiące rolników upłynniały tam, w zamian za gotówkę, swoją produkcję żywności. Żywności słabo przetworzonej, a już w żadnym wypadku nie zmieszanej z innymi produktami. Tylko część z nich była uprzywilejowana w ten sposób, że miała zezwolenie na prowadzenie handlu na podwórku którejś spośród wielkich kamienic czynszowych lub zapewnione i opłacone stałe miejsce na na jednym ze stałych targowisk łódzkiego okręgu przemysłowego
 


Widok z ulicy Piotrkowskiej na Nowy Rynek (obecnie: Plac Wolności), ulicę Nowomiejską oraz wieś Bałuty (fot.: Bronisław Wilkoszewski,1897). Na prawo widać chłopski wóz konny, z którego wynoszono towary spożywcze, przeznaczone dla mieszkańców sąsiedniej kamienicy.

Ogólnie rzecz biorąc produkcja roślinna, mimo że gleby terenów wiejskich wokół Łodzi nie zaliczają się bynajmniej do najlepszych, była jednak nie tylko opłacalna, a nawet więcej. Głównie ze względu na sto tysięcy robotników i ich liczne rodziny. W wyniku wypłacanych w tamtych czasach niskich zarobków te rodziny były zmuszone jeść dużo warzyw i owoców i rzadko mogły sobie pozwolić na trochę mięsa. Tylko jeden, ale za to wyrazisty przykład tych prawidłowości.


Utracony skarb Józefy Kowalskiej

Zakopane pieniądze. We wsi Modrzew, gminy Łagiewnikl, w pow. łódzkim, gospodarują na kilkunastu morgach [kilku hektarach] Mateusz i Józefa małżonkowie Kowalscy. Ze względu na bliskie sąsiedztwo Łodzi i Zgierza K. czerpią z gospodarstwa znaczne zyski. Mimo to stół ich oraz odzienie dowodziły raczej biedy niż dostatku. Przed kilku tygodniami Kowalska zachorowała obłożnie. Kowalski, choć przejęty do głębi niemocą zony, nie mógł znajdować się ciągle około jej łoża, za to otaczały je liczne kumoszki i sąsiadki oraz krewni.

Pewnego dnia Kowalska w malignie [półprzytomna z powodu wysokiej gorączki] opowiedziała obecnym, gdzie przechowuje pieniądze. Mąż o zwierzeniach tych żony, jak również o miejscach przechowywania pieniędzy nic nie wiedział. W kilka dni potem — a działo się to w tygodniu przedświątecznym — Kowalska odzyskała nieco siły i natychmiast pośpieszyła sprawdzić, czy są pieniądze. Ale wszędzie — a więc: w komórce, pod stodołą, w ogrodzie, pod drzewami itd., znalazła tylko doły puste. Wkrótce potem jedna z krewnych oddała jej 600 rubli „znalezione' w komórce; reszta przepadła.

Ile Kowalska miała wszystkich pieniędzy, nie wie, gdyż liczyć nie potrafi. Zdaniem sąsiadów, suma oszczędności K. wynosiła kilka tysięcy W ogrodzie tylko, jak mówiła K. było, oprócz papierów [banknotów], «50 kawałków» złotych.”
Rozwój” (gazeta codzienna, ukazująca się w Łodzi w latach 1897-1930), 2 I 1912, s. 2



Przykładowe złote monety z mennic cesarza rosyjskiego i króla polskiego, jakie mogła mieć zakopane w sadzie nieszczęsna Kowalska.


Uważnie studiując tamte czasy można dostrzec, że na co dzień panowanie rosyjskie było mało uciążliwe, a nawet korzystne

Jest to oczywiście szerszy temat i postaram się do niego powracać, a na razie tylko tyle: epoka rządów samowładnych carów Rosji na ziemiach polskich była dla polskich patriotów czasem nocy, w której zakamarkach czaiła się czarna rozpacz. Mimo to rozświetlało ją tak wiele świateł nadziei oraz owocnej pracy, że ta epoka (na zdrowy rozum) nie powinna być wykorzystywana do siania nienawiści między dwoma najważniejszymi narodami słowiańskimi. 
 

Sunday, September 23, 2018

Das alte Rom, Deutschland, Polen und Ungarn: Zwei Schriftsteller, ein Maler und ausgezeichneter Farbfilm

Ein konservatver Maler und der konservative Gedanke als eingetroffene Vorhersage (Alexander von Wagner, Das Wagenrennen, public domain via: artuk.org)


Ich möchte hier ein paar Worte schreiben über das Leben und Schaffen von hervorragenden Schöpfer der Hochkultur Europas. Sie waren drei Europäer: deutscher, polnischer und ungarischer Nationalität, und sie hatten eine gemeinsame Liebe, die hieß: das alte Rom.

Nach dem alten Sprichwort: Liebe tut was sie will, kann der Lebenslauf jedes von drei diesen Europäer ganz kurz zusammengefasst werden. Felix Dahn war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Historiker und Schriftsteller. Teodor Jeske-Choiński war ein polnischer Historiker, Journalist und Schriftsteller. Die Dritte Hauptfigur in diesem Aufsatz war der ungarische Maler Alexander von Wagner. Alle drei haben die österreichisch-deutsche Hochkultur kennengelernt und wussten sie zu schätzen. Jeder von ihnen musste für seine Liebe kämpfen und seine Ansichten verteidigen. 
 

Das Zeitalter der Spätantike...

... wo die meisten europäischen Völker ihr Ursprung nehmen und die Geschichte machende Rolle des alten Roms ganz genau zu erkennen ist, haben Dahn und Jeske-Choiński ausführlich kennengelernt und beschrieben. Der erste als Geschichtsschreiber, der zweite als Publizist. Etwas früher belegte Sandor Wagner die Antikenklasse bei der Münchner Kunstakademie. Sie schrieben für auflagestärksten deutschen und polnischen Zeitschriften. Als Verfasser der sogenannten Professorenromane haben die beiden Schriftsteller zu ihrer Lebenszeit grosse Anerkennung gewonnen und wurden auch politisch, als konservativ-nationale Denker, ziemlich einflussreich. Für seine Errungenschaften als Hofmaler wurde Wagner in den Adelsstand erhebt.

Die 19. sowie die frühe 20. Jahrhundert waren die Zeit der grossen Vielschreiber, Künstler und Lebensreformer

Dahn und Jeske-Choinski waren die besten Beispiele dafür. Der Geschichtsroman des Erstens: Ein Kampf um Rom. Die Handlung spielt sich nach dem Tod des Königs Theoderichs ab, überspannt das zweite Viertel des 6. Jahrhunderts n. Chr. und handelt vom Kampf der Ostgoten in Italien gegen die Einfälle der Byzantiner und von dem Untergang dieses edlen Germanen-Stammes. Heute wissen wir, dass sein Untergang bedeutete auch das wahre Ende der griechisch-römischen Hochkultur in Italien, die durch die Germanen gerettet und beschützt wurde.

In dem Roman wurden Heldentum und Heldentod insbesondere hervorgehoben, was ihn bald zu einem sog. Jungsroman im 1871 neugegründeten Deutschen Reich machte. Erst nach dem Verhängnis des ersten Weltkriegs wurde der Roman anders wahrgenommen, nämlich als grauenvolle Prophezeiung. Denn sowohl die Goten als auch die Weströmer werden in ihren Hoffnungen enttäuscht, und am Ende der Kämpfe um Rom liegen sie alle am Boden und nur die oströmischen Räuber werden sich als Sieger behaupten können. 
 

Jeske-Choiński als Schritsteller

Sehr kurz berichtete von dem Tod des großen europäischen Denkers die "Neue Lodzer Zeitung". Der beste Tageblatt der Polendeutschen, noch ein paar Jahre früher 12 Seiten stark, wurde auf 4 Seiten pro Tag begrenzt. Polen kämpfte um Sein oder Nichtsein, gegen die neuen Hunnen, auch als die Schutzwehr Europas. Dahns und Jeskes Werke wurden erschreckend zeitgemäß!

"Mit Theodor Jeske-Choinski ist ein großer polnischer Schriftsteller und eifriger Publizist dahingegangen. [...] Wer seine Sonne im Erlöschen gelesen hat, weiß, mit welch künstlerischen Mitteln starke Wirkungen zu erzielen er wusste. Es gibt viele Romane aus der Römerzeit. Aber Jeske-Choinski hat entschieden einen der schönsten geschrieben. Die deutsche Buchkritik hat ihr Urteil gefällt: 'Das ist kein toter Kostümbilderbogen, das sind keine Figuren, an denen außer Toga und sonstigem Bekleidungswerk nichts römisch ist, sondern Menschen, die in ihrem Denken, Sprechen und Handeln lebenswahre Kinder ihrer Zeit sind. Das historische ist den Römern nicht als größere Aufputz auferlegt, sondern das Wesen, der lebendige Geist der Vergangenheit, erfüllt das Werk.' Und dasselbe muss man von dem Dahns großen Goten-Roman sagen.
Theodor Jeske-Choinski, 17. April 1920, S. 2

Der philosophisch-politische Gedanke von Jeske-Choiński; bis heute aktuell

In seinen Romanen aus der Römerzeit befasste sich Jeske-Choiński mit der Frage nach Ursachen des Vergehens der alten Römer. Er hat den politischen und gesellschaftlichen Selbstmord des römischen Weltreichs und den Sieg des Frühchristentums als Folge der menschlichen Dummheit sowie der niedrigen Leidenschaften vorgestellt. Diese scheinbar paradoxe Erklärung wurde zum Leitmotiv der polnischen, italienischen und französischen Geschichtsphilosophie. Im Bereich des historischen Pessimismus, der Ablehnung der Idee des ewigen Fortschritts wurde Jeske-Choiński zum Vorläufer der Oswald Spenglers Geschichtsphilosophie.

Als Verfechter des nur teilweise moderaten Konservatismus (er lehnte die absolute Monarchie des Zarenreiches ab) hat er einige Gedanken niedergeschrieben, die heute als eine eingetroffene Vorhersage bemerkenswert erscheinen. Er warnte zum Beispiel vor dem Sozialismus, Kommunismus und linksgerichteten Liberalismus als vor den Totengräber des Abendlandes. Die Ideen, die mit diesen politischen Richtungen verbunden seien, würden die gesellschaftliche Bindungskräfte lösen, die europäischen Völker ihre innere Stärke berauben und sie am Ende wehrlos den blutrünstigen Invasoren preisgeben, prophezeite er. Der Zerfall der guten Sitten, der Siegeszug des absoluten Egoismus kommt vor dem Fall der ganzen Völker. Davor warnte er. 
 

Der wunderbare und berührende Roman Felix Dahls wurde 1876 veröffentlicht – in einem sehr wichtigen Jahr für die deutsche sowie europäische Kultur

Ich meine damit selbstverständlich die Uraufführung des Rings des Nibelungen. Man vergisst aber nicht einmal im Zusammenhang damit an die Wagnerische Idee des Gesamtkunstwerkes zu erinnern. Als Gesamtkunstwerk bezeichnet man ein Werk, in dem verschiedene Künste, unterschiedliche Ausdrucksformen in eine beeindruckende Gänze vereint sind. Alle Bestandteile des großen dramatischen Werkes ergänzen sich dabei notwendig. Dieser hohe Ideal konnte erst durch die Filmkunst in Farbe, wie in dem historischen Drama Der Untergang des Römischen Reiches
 


1968 wurde Kampf um Rom als zweiteiliger Historienfilm des deutschen Regisseurs Robert Siodmak aufwendig verfilmt

Die Hauptrollen wurden durch die besten Schauspieler West- und Osteuropas besetzt. Vor dem Hintergrund der neusten Historienfilme aus der Römerzeit ist das alte Filmkunstwerk ein bisschen verblasst. Trotzdem bleibt es ein Muster seiner Gattung; ein prächtiger Muster, zu dem alle spätere sog. Super-Produktionen verglichen werden müssen. Einfach weil es nicht nur unterhaltet, lernt und warnt (Hochmut kommt immer vor dem Fall!), sondern auch einige ausdrucksvolle Beispiele fûr Treue und große Liebe zeigt und zum Weinen bringt.


Monday, September 17, 2018

17 września pamiętajmy – na tle zdrady Zachodu 12 września

Generałowie: Dawid Dwight Eisenhower oraz Marian Spychalski w zniszczonej Warszawie, we wrześniu 1945. W tym czasie Stany Zjednoczone popierały sojusz Polski ze Związkien Radzieckim, czy też, jak kto woli, sowiecką okupację Polski.


79 lat temu Armia Czerwona, napotykając tylko odosobnione próby stawienia zbrojnego oporu, wkroczyła na wschodnie ziemie Rzeczypospolitej, dochodząc aż pod Ostrołękę, gdzie rozpoczęła okupację rdzennych ziem polskich. 17 września 1939 miał tragiczny, ale zarazem wielostronny wymiar, o którym milczą tak środowiska PiS-u oraz ideolodzy toruńscy (RM), jak też ich neoliberalna opozycja.


Nie byłoby 17 września bez 1 i 12 września. Jak wiadomo najpierw na Polskę napadł Hitler, a (co się w dzisiejszej Polsce zamilcza równie starannie jak zbrodnię katyńską w Polsce Ludowej) potem najwyżsi rangą wojskowi brytyjscy i francuscy postanowili nie udzielić Polsce zbrojnej pomocy przeciw Niemcom. Przy tym, właściwie rzecz biorąc, tę decyzję podjęły już w maju rządy obu tych światowych mocarstw. 17 września był wynikiem paktu Hitler-Stalin (23 VIII 1939), ale ten z kolei (to też się zamilcza) nastąpił wskutek podobnego układu, który przywódcy Brytyjskiej Wspólnoty Narodów oraz Imperium Francuskiego podpisali z Trzecią Rzeszą dziesięć miesięcy wcześniej w Monachium.


Z punktu widzenia rosyjskich interesów państwowych Stalin postąpił słusznie nie dając złożyć własnego kraju w ofierze na korzyść mocarstw zachodnich. Gdyby pomógł wtedy Polsce, od wschodu uderzyliby po raz trzeci Japończycy i Związek Radziecki mógłby zostać zniszczony. Mocarstwa zachodnie stałyby z bronią u nogi, ciesząc się z darowanego na ukończenie przygotowań do wojny czasu. To się faktycznie podkreśla w Rosji Putina, co wykorzystuje się w naszym kraju do wściekłych, antyrosyjskich ataków propagandowych. Nie wyjaśniając przy tym o co właściwie chodzi we współczesnej ocenie rosyjskiej.


Najgorsze jest w tym wszystkim, że przy dobrej znajomości historii Europy oraz rozważając bez złudzeń stosunek sił na świecie, można było przewidzieć tak zdradę Zachodu jak antypolskie porozumienie na linii Berlin-Moskwa. Dwaj wybitni polscy myśliciele: Władysław Studnicki oraz Stanisław Cat-Mackiewicz, przewidzieli taki bieg wydarzeń już w marcu i maju 1939. Na tym tle w roku 1938 Polska mogła spróbować iść z Sowietami na hitlerowców, a utraciwszy tę szansę pójść w 1939 drogą Węgier, Rumunii, Bułgarii i Finlandii. Żaden z tych krajów nie poniósł w drugiej wojnie światowej tak olbrzymich strat jak nasz kraj.


Jeszcze gorsze jest to, że ten katastrofalny schemat znów się powtarza. Rząd w Warszawie szuka potężnych wrogów blisko, a fałszywych przyjaciół daleko. Wtedy piłsudczycy postawili na sojusz z bliskim już bankructwa imperium brytyjskim. Neopiłsudczycy obecnie na jeszcze bliższe straszliwego załamania imperium amerykańskie. To pierwsze cynicznie wykorzystało polski hurrapatriotyzm by wyprodukować więcej myśliwców do własnej obrony. To drugie chętnie wykorzysta go znowu, by unieważnić swoje długi i zamknąć swój rynek wewnętrzny na zagraniczne towary dzięki nowej dziwnej wojnie (phoney war), tym razem z Rosją i Chinami. 

Postawa Putina, który jest po stokroć mądrzejszy niż wuj Adolf, sprawi jednak najprawdopodobniej, że skończy się na zrujnowaniu Polski na zakupy bezskutecznego w razie czego uzbrojenia produkcji amerykańskiej. Następnie zaś i tak trzeba będzie iść z Rosją w walce z wyznawcami satanistycznego kultu śmierci, podszywającego się pod islam. To on stanowi prawdziwe, śmiertelne niebezpieczeństwo dla Europy Zachodniej, które – to kolejne podobieństwo do sytuacji z lat trzydziestych – może zagrozić Polsce od zachodu, zamiast od wschodu. Zaś przywódcy obozu, który chętnie rzuca na stos naszego życia los, spostrzegą to w ostatniej chwili. W chwili. gdy na samodzielne przygotowanie kraju do obrony będzie już za późno.



Tuesday, July 31, 2018

Trump keeps fire as he withdraws – to buy time and win the most important battle




Another campaign of Donald Trump. With cap at the hand; "Make farmers great again!” Screenshot from YouTube video: BREAKING President Donald Trump URGENT Speech at the White House - July 23 2018



As you for sure know, the US President had been under fire for his handling of the relationship with Putin's Russia, for many days. Trump rowed back seemingly: for the time being, no other summit with Putin this year.


Trump and his government now have the midterm elections in mind
 
A majority of the Democratic Party in the House of Representatives would be fatal for them. while Republicans' professional politicians can only be difficult for the politically incorrect head of state, and they have to think of solid support for him from the Party's base. Therefore Donald Trump must exercise till November an abundance of patience and possess an abundance of ingenuity.

Donald Trump’s approval ratings increased recently to the highest level during his presidency…
namely 46 per cent, at least according to Wall Street Journal/NBC polls. President Trump's proposal for a follow-up summit this fall with Russian President Vladimir Putin was supported by a majority of Americans. According to American Barometer poll, a joint project of The Hill television station and the HarrisX polling company, 54 percent of respondents back Trump's plan for a second summit with the Russian leader.

However, it is likely that the Trumps approval rate is even higher

Namely, 51 percent, at least according to the polls of the pollster Titus Rasmussen from April. Considering that at that time, the US president had just 42 percent approval at YouGov, it may be assumed that the numbers of these pollsters who are closely associated with the national upper class are deliberately estimated around 10 percent lower, on a regular basis. Only to psychologically weaken the Trump supporters and give a glimmer of credibility to the day-to-day hate propaganda against him.


The Donald Trump’ presidency symbolises also withdrawal from the "casino capitalism"

American workers are supporting President Trump’s "fair trade" policies, arguing that when it comes to trade, the “U.S. has been taken advantage of for too long.” Here is one example among many others illustrating the position of the common people in United States towards Trump's political agenda. The workers at Banner Metals in Columbus, Ohio has given standing ovations to their President after has placed a 25 percent tariff on imported steel and a ten percent tariff on imported aluminum.

The two oil price shocks and following globalization economic have produced a greater fall in manufacturing output than that from the Great Depression. Since 2001, as practically taken free trade terms with People's Republic of China were introduced, about 3.4 million jobs in United States were lost due to the country’s trade deficit with China. 2.6 million of these fell on the crippled industrial factories; this is about three-quarters of the jobs lost in the first 15 years of the 21st century.


Before this really disastrous background Donald Trump promised to make America great again
And he kept his word! The remaining industrial plants create new jobs. Entirely new, huge plants will be built again on the American soil.
From many reasons the main stream, neoliberal economic sciences ignore the real lessons: the policies used once upon the time to escape from disaster not only worked but are relevant today: tariffs on foreign manufacture, devaluation.

Sunday, July 29, 2018

Trump lässt Rückzug blasen in Beziehungen zu Russland, um die grösste Schlacht zu gewinnen


 
Der nächste politische Feldzug von Trump: „Machen wir die amerikanischen Farmer wieder grossartig!” Ein Bildfenster aus dem YouTube-Video BREAKING President Donald Trump URGENT Speech at the White House - July 23 2018


Wie Sie sicher wissen, der US-Präsident stand viele Tage lang unter Beschuss, dafür wie er ein Versuch unternahm die Beziehungen zu Putins Russland nun mal anders zu gestalten. Trump ruderte scheinbar zurück: Vorerst kein zweiter Gipfel mit Putin in diesem Jahr. Der Gipfeltreffen soll am Anfang des nächsten Jahres stattfinden.


Trump und seine Regierung haben nun die Zwischenwahlen vor Augen
Eine Mehrheit der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus wäre für sie zum Verhängnis, während die Berufspolitiker der Republikaner für den politisch unkorrekten Staatschef nur schwierig sein können und dabei an feste Unterstützung für ihn seitens der Parteibasis denken müssen. Deswegen muss Donald Trump bis November bis an seine Grenze gehend zurückhaltend sein und zugleich außergewöhnliche Erfindungsgabe zeigen.


Die Zustimmung für die Politik von Donald Trump ist nun zu der höchsten Wert während seiner ganzen Amtszeit gestiegen

jedenfalls nach den Umfragen des Wall Street Journal und der NBC: 46 Prozent. Präsident Trumps Vorschlag für einen Nachfolge-Gipfel in diesem Herbst mit russischem Präsident Wladimir Putin wurde unterstützt durch eine Mehrzahl der Amerikaner. Laut der Umfrage American Barometer, einem gemeinsamen Vorhaben des Fernsehsenders The Hill und der HarrisX-Meinungsforschungsinstituts, unterstützen 54 Prozent der Befragten Trumps Plan für ein zweites Gipfeltreffen mit dem russischen Präsidenten.


Es ist jedoch kaum auszuschließen, dass die Trumps Zustimmungsrate noch höher liegt
 
Nämlich bei 51 Prozent, jedenfalls nach den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Titus Rasmussen aus April. Berücksichtigt man dabei, dass damals der US-Präsident bei YouGov auf gerade einmal 42 Prozent Zustimmung kam, da es ist vielleicht anzunehmen, dass die Zahlen bei den mit der Oberschicht eng verbundenen Meinungsforschern regelmäßig um etwa 10 Prozent niedriger liegen. Nur um die Trumps Anhänger psychologisch fertig zu machen und der tatgtäglichen Haßpropaganda gegen ihm ein Schein der Glaubwürdigkeit zu schenken.


Die Präsidentschaft von Donald Trump steht auch, nicht nur symbolisch, für das Ende des Kapitalismus auf Pump

Die Arbeiter bei Banner Metals in Columbus, Ohio, klatschten ihrem Präsidenten Beifall im Stehen, nachdem er einen Zoll von 25 Prozent auf importierten Stahl und einen Zehn-Prozent-Zoll auf importiertes Aluminium gesetzt hat. Das ist ein Beispiel unter vielen anderen, die die Position des gemeinen Volkes in den Vereinigten Staaten gegenüber Trumps politischer Agenda veranschaulichen.

Die beiden Ölpreisschocks und die Globalisierung der Wirtschaft haben zu einem größeren Produktionsrückgang als in der Weltwirtschaftskrise geführt. Seit 2001, als praktisch genommen Freiandelsbedingungen mit der Volksrepublik China eingeführt wurden, gingen aufgrund des Handelsdefizits mit China etwa 3,4 Millionen Arbeitsplätze in den USA verloren. 2.6 Millionen davon fielen auf die dichtgemachte Industriewerke; dies beträgt rund drei Viertel der in ersten 15 Jahren des 21. Jahrhunderts verloren gegangenen Arbeitsplätze.


Dies war der Hintergrund, vor dem Donald Trump hat versprochen Amerika wieder groß zu machen – schauen Sie sich an
Und er hat sein Wort gehalten. Die noch bestehenden Industriewerke schaffen neue Arbeitsplätze. Ganz neue, riesige Werke werden wieder mal auf dem US-amerikanischen Boden errichtet.

Aus vielen Gründen nehmen die neoliberalen Volkswirtschaftler die Schlussfolgerungen der realen Entwicklung des Schicksals der Volkswirtschaften nicht zur Kenntnis; nämlich: die Nationalőkonomie, die vor langer Zeit auf das Schlimmste zurückgegriffen hatte: Zölle auf ausländische Industriegüter, Abwertung, brachten nicht nur einmal erwartete Ergebnisse, sondern können heute noch eingesetzt werden, um sich aus der Klemme zu befreien. Es gibt also alle Gründe um anzunehmen, dass auch in Deutschland (und nicht nur in Deutschland) immer mehr Leute sich nach derartigem Anführer sehnen.

                       

Trump trąbi na odwrót w sprawie poprawy stosunków z Rosją, aby wygrać największą bitwę


 


Kolejna kampania Donalda Trumpa. Z czapką w ręku: „Niech życie amerykańskich farmerów znów stanie się wspaniałe!” Kadr z YouTube video: 🔴 BREAKING President Donald Trump URGENT Speech at the White House - July 23 2018


Jak zapewne wiecie, amerykański prezydent znalazł się w trwającym wiele dni ogniu krytyki za to jak próbował wytyczyć nowy kurs w stosunkach z Rosją Putina. Trump tak jakby się wycofał; stanął na razie na stanowisku, że drugiego szczytu z Putinem w tym roku nie będzie. Spotkanie na najwyższym szczeblu ma się odbyć na początku przyszłego roku.


Trump i jego administracja muszą obecnie uwzględnić zbliżające się wybory do Izby Reprezentantów i jednej trzeciej Senatu

Zdobycie większości w Izbie Reprezentantów przez Partię Demokratyczną byłoby dla nich katastrofą, podczas gdy zawodowi politycy republikańscy są dla nich zaledwie uciążliwi i muszą pamiętać o silnym poparciu dla Trumpa ze strony ich własnych dołów partyjnych. Z tego powodu Donald Trump musi aż do listopada zdobyć się na zdumiewającą wprost cierpliwość i wykazać niezwykłą pomysłowość. Dlatego też zabiega jeszcze mocniej niż dotąd o poparcie ze strony amerykańskich robotników i farmerów, weteranów wojennych i ich rodzin, dystansuje się co nieco od Rosji oraz stara się o złagodzenie napięcia związanego ze sporem handlowym z UE.


Wskaźniki poparcia dla polityki Donalda Trumpa wzrosły ostatnio do najwyższego poziomu od początku jego prezydentury

przynajmniej mierząc to według sondaży przeprowadzanych przez Wall Street Journal i NBC – 46 procent. Większość Amerykanów poparła również wysuniętą przez prezydenta Trumpa propozycję ponownego spotkania z Putinem jesienią tego roku, tym razem w Waszyngtonie. Jak wynika z ankiety przeprowadzonej przez American Barometer, wspólne przedsięwzięcie stacji telewizyjnej The Hill oraz instytutu badania opinii publicznej HarrisX, 54 procent ankietowanych popiera plan Trumpa aby odbyć powtórne spotkanie z rosyjskim przywódcą.


Nie da się jednak wykluczyć, że rzeczywisty wskaźnik poparcia dla Trumpa jest jeszcze wyższy

Mianowicie 51 procent, w każdym razie według ankiet instytutu badania opinii publicznej Tytusa Rasmussena, pochodzących z kwietnia. Biorąc przy tym pod uwagę, że amerykański prezydent miał wtedy według instytutu YouGov poparcie rzędu zaledwie 42 procent, należy być może przyjąć założenie, że liczby podawane przez ośrodki badawcze związane z rzeczywistymi ośrodkami władzy są regularnie zaniżane o około 10 procent. Tylko po to aby osłabić, wyczerpać nerwowo zwolenników Trumpa, a także nadać pozory wiarygodności prowadzonej przeciwko niemu dzień po dniu propagandzie nienawiści.


Prezydentura Donalda Trumpa oznacza również początek końca kapitalizmu spekulacyjnego

Amerykańscy robotnicy jednoznacznie popierają forsowaną przez Trumpa politykę tzw. uczciwego handlu, dowodząc, że „inne kraje zbyt długo wykorzystywały nasze dobre serce.” Robotnicy zakładów metalowych w Banner, stan Ohio, uczcili owacją na stojąco swojego prezydenta po tym jak nałożył 25-procentowe cło na importowaną stal i 10-procentowe na aluminium. Jest to tylko jeden z wielu przykładów na to jaka jest postawa zwykłych ludzi w Stanach Zjednoczonych wobec programu politycznego Trumpa.

Dwa wstrząsy naftowe i kurs na globalizację, który potem nastąpił, spowodowały większy spadek produkcji przemysłowej niż Wielki Kryzys. Od roku 2001, kiedy to praktycznie rzecz biorąc wprowadzono wolny handel z Chińską Republiką Ludową, pastwą deficytu w handlu z Chinami padło w USA około 3,4 miliona miejsc pracy. Z tego 2,6 miliona przypadło na zamknięte zakłady przemysłowe. Oznacza to trzy czwarte utraconych tam w ciągu pierwszych 15 lat miejsc pracy. 
 


Oto na jakim tle Donald Trump obiecał przywrócić Ameryce utraconą wielkość – no i dotrzymał słowa

Zakłady przemysłowe, które przetrwały ten okres tworzą dodatkowe miejsca pracy. Znowu powstają na amerykańskiej ziemi zakłady wielkoprzemysłowe budowane od podstaw.


Z wielu przyczyn głównonurtowi, neoliberalni ekonomiści nie przyjmują do wiadomości wniosków z prawdziwych kolei losu gospodarek narodowych; mianowicie: ekonomia polityczna, do której uciekano się dawno temu, by zapobiec najgorszemu: cła na obce towary przemysłowe, dewaluacja, nie tylko przynosiła niegdyś oczekiwane skutki, ale również może dać pożądane wyniki obecnie.