Sunday, September 23, 2018

Das alte Rom, Deutschland, Polen und Ungarn: Zwei Schriftsteller, ein Maler und ausgezeichneter Farbfilm

Ein konservatver Maler und der konservative Gedanke als eingetroffene Vorhersage (Alexander von Wagner, Das Wagenrennen, public domain via: artuk.org)


Ich möchte hier ein paar Worte schreiben über das Leben und Schaffen von hervorragenden Schöpfer der Hochkultur Europas. Sie waren drei Europäer: deutscher, polnischer und ungarischer Nationalität, und sie hatten eine gemeinsame Liebe, die hieß: das alte Rom.

Nach dem alten Sprichwort: Liebe tut was sie will, kann der Lebenslauf jedes von drei diesen Europäer ganz kurz zusammengefasst werden. Felix Dahn war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Historiker und Schriftsteller. Teodor Jeske-Choiński war ein polnischer Historiker, Journalist und Schriftsteller. Die Dritte Hauptfigur in diesem Aufsatz war der ungarische Maler Alexander von Wagner. Alle drei haben die österreichisch-deutsche Hochkultur kennengelernt und wussten sie zu schätzen. Jeder von ihnen musste für seine Liebe kämpfen und seine Ansichten verteidigen. 
 

Das Zeitalter der Spätantike...

... wo die meisten europäischen Völker ihr Ursprung nehmen und die Geschichte machende Rolle des alten Roms ganz genau zu erkennen ist, haben Dahn und Jeske-Choiński ausführlich kennengelernt und beschrieben. Der erste als Geschichtsschreiber, der zweite als Publizist. Etwas früher belegte Sandor Wagner die Antikenklasse bei der Münchner Kunstakademie. Sie schrieben für auflagestärksten deutschen und polnischen Zeitschriften. Als Verfasser der sogenannten Professorenromane haben die beiden Schriftsteller zu ihrer Lebenszeit grosse Anerkennung gewonnen und wurden auch politisch, als konservativ-nationale Denker, ziemlich einflussreich. Für seine Errungenschaften als Hofmaler wurde Wagner in den Adelsstand erhebt.

Die 19. sowie die frühe 20. Jahrhundert waren die Zeit der grossen Vielschreiber, Künstler und Lebensreformer

Dahn und Jeske-Choinski waren die besten Beispiele dafür. Der Geschichtsroman des Erstens: Ein Kampf um Rom. Die Handlung spielt sich nach dem Tod des Königs Theoderichs ab, überspannt das zweite Viertel des 6. Jahrhunderts n. Chr. und handelt vom Kampf der Ostgoten in Italien gegen die Einfälle der Byzantiner und von dem Untergang dieses edlen Germanen-Stammes. Heute wissen wir, dass sein Untergang bedeutete auch das wahre Ende der griechisch-römischen Hochkultur in Italien, die durch die Germanen gerettet und beschützt wurde.

In dem Roman wurden Heldentum und Heldentod insbesondere hervorgehoben, was ihn bald zu einem sog. Jungsroman im 1871 neugegründeten Deutschen Reich machte. Erst nach dem Verhängnis des ersten Weltkriegs wurde der Roman anders wahrgenommen, nämlich als grauenvolle Prophezeiung. Denn sowohl die Goten als auch die Weströmer werden in ihren Hoffnungen enttäuscht, und am Ende der Kämpfe um Rom liegen sie alle am Boden und nur die oströmischen Räuber werden sich als Sieger behaupten können. 
 

Jeske-Choiński als Schritsteller

Sehr kurz berichtete von dem Tod des großen europäischen Denkers die "Neue Lodzer Zeitung". Der beste Tageblatt der Polendeutschen, noch ein paar Jahre früher 12 Seiten stark, wurde auf 4 Seiten pro Tag begrenzt. Polen kämpfte um Sein oder Nichtsein, gegen die neuen Hunnen, auch als die Schutzwehr Europas. Dahns und Jeskes Werke wurden erschreckend zeitgemäß!

"Mit Theodor Jeske-Choinski ist ein großer polnischer Schriftsteller und eifriger Publizist dahingegangen. [...] Wer seine Sonne im Erlöschen gelesen hat, weiß, mit welch künstlerischen Mitteln starke Wirkungen zu erzielen er wusste. Es gibt viele Romane aus der Römerzeit. Aber Jeske-Choinski hat entschieden einen der schönsten geschrieben. Die deutsche Buchkritik hat ihr Urteil gefällt: 'Das ist kein toter Kostümbilderbogen, das sind keine Figuren, an denen außer Toga und sonstigem Bekleidungswerk nichts römisch ist, sondern Menschen, die in ihrem Denken, Sprechen und Handeln lebenswahre Kinder ihrer Zeit sind. Das historische ist den Römern nicht als größere Aufputz auferlegt, sondern das Wesen, der lebendige Geist der Vergangenheit, erfüllt das Werk.' Und dasselbe muss man von dem Dahns großen Goten-Roman sagen.
Theodor Jeske-Choinski, 17. April 1920, S. 2

Der philosophisch-politische Gedanke von Jeske-Choiński; bis heute aktuell

In seinen Romanen aus der Römerzeit befasste sich Jeske-Choiński mit der Frage nach Ursachen des Vergehens der alten Römer. Er hat den politischen und gesellschaftlichen Selbstmord des römischen Weltreichs und den Sieg des Frühchristentums als Folge der menschlichen Dummheit sowie der niedrigen Leidenschaften vorgestellt. Diese scheinbar paradoxe Erklärung wurde zum Leitmotiv der polnischen, italienischen und französischen Geschichtsphilosophie. Im Bereich des historischen Pessimismus, der Ablehnung der Idee des ewigen Fortschritts wurde Jeske-Choiński zum Vorläufer der Oswald Spenglers Geschichtsphilosophie.

Als Verfechter des nur teilweise moderaten Konservatismus (er lehnte die absolute Monarchie des Zarenreiches ab) hat er einige Gedanken niedergeschrieben, die heute als eine eingetroffene Vorhersage bemerkenswert erscheinen. Er warnte zum Beispiel vor dem Sozialismus, Kommunismus und linksgerichteten Liberalismus als vor den Totengräber des Abendlandes. Die Ideen, die mit diesen politischen Richtungen verbunden seien, würden die gesellschaftliche Bindungskräfte lösen, die europäischen Völker ihre innere Stärke berauben und sie am Ende wehrlos den blutrünstigen Invasoren preisgeben, prophezeite er. Der Zerfall der guten Sitten, der Siegeszug des absoluten Egoismus kommt vor dem Fall der ganzen Völker. Davor warnte er. 
 

Der wunderbare und berührende Roman Felix Dahls wurde 1876 veröffentlicht – in einem sehr wichtigen Jahr für die deutsche sowie europäische Kultur

Ich meine damit selbstverständlich die Uraufführung des Rings des Nibelungen. Man vergisst aber nicht einmal im Zusammenhang damit an die Wagnerische Idee des Gesamtkunstwerkes zu erinnern. Als Gesamtkunstwerk bezeichnet man ein Werk, in dem verschiedene Künste, unterschiedliche Ausdrucksformen in eine beeindruckende Gänze vereint sind. Alle Bestandteile des großen dramatischen Werkes ergänzen sich dabei notwendig. Dieser hohe Ideal konnte erst durch die Filmkunst in Farbe, wie in dem historischen Drama Der Untergang des Römischen Reiches
 


1968 wurde Kampf um Rom als zweiteiliger Historienfilm des deutschen Regisseurs Robert Siodmak aufwendig verfilmt

Die Hauptrollen wurden durch die besten Schauspieler West- und Osteuropas besetzt. Vor dem Hintergrund der neusten Historienfilme aus der Römerzeit ist das alte Filmkunstwerk ein bisschen verblasst. Trotzdem bleibt es ein Muster seiner Gattung; ein prächtiger Muster, zu dem alle spätere sog. Super-Produktionen verglichen werden müssen. Einfach weil es nicht nur unterhaltet, lernt und warnt (Hochmut kommt immer vor dem Fall!), sondern auch einige ausdrucksvolle Beispiele fûr Treue und große Liebe zeigt und zum Weinen bringt.


Monday, September 17, 2018

17 września pamiętajmy – na tle zdrady Zachodu 12 września

Generałowie: Dawid Dwight Eisenhower oraz Marian Spychalski w zniszczonej Warszawie, we wrześniu 1945. W tym czasie Stany Zjednoczone popierały sojusz Polski ze Związkien Radzieckim, czy też, jak kto woli, sowiecką okupację Polski.


79 lat temu Armia Czerwona, napotykając tylko odosobnione próby stawienia zbrojnego oporu, wkroczyła na wschodnie ziemie Rzeczypospolitej, dochodząc aż pod Ostrołękę, gdzie rozpoczęła okupację rdzennych ziem polskich. 17 września 1939 miał tragiczny, ale zarazem wielostronny wymiar, o którym milczą tak środowiska PiS-u oraz ideolodzy toruńscy (RM), jak też ich neoliberalna opozycja.


Nie byłoby 17 września bez 1 i 12 września. Jak wiadomo najpierw na Polskę napadł Hitler, a (co się w dzisiejszej Polsce zamilcza równie starannie jak zbrodnię katyńską w Polsce Ludowej) potem najwyżsi rangą wojskowi brytyjscy i francuscy postanowili nie udzielić Polsce zbrojnej pomocy przeciw Niemcom. Przy tym, właściwie rzecz biorąc, tę decyzję podjęły już w maju rządy obu tych światowych mocarstw. 17 września był wynikiem paktu Hitler-Stalin (23 VIII 1939), ale ten z kolei (to też się zamilcza) nastąpił wskutek podobnego układu, który przywódcy Brytyjskiej Wspólnoty Narodów oraz Imperium Francuskiego podpisali z Trzecią Rzeszą dziesięć miesięcy wcześniej w Monachium.


Z punktu widzenia rosyjskich interesów państwowych Stalin postąpił słusznie nie dając złożyć własnego kraju w ofierze na korzyść mocarstw zachodnich. Gdyby pomógł wtedy Polsce, od wschodu uderzyliby po raz trzeci Japończycy i Związek Radziecki mógłby zostać zniszczony. Mocarstwa zachodnie stałyby z bronią u nogi, ciesząc się z darowanego na ukończenie przygotowań do wojny czasu. To się faktycznie podkreśla w Rosji Putina, co wykorzystuje się w naszym kraju do wściekłych, antyrosyjskich ataków propagandowych. Nie wyjaśniając przy tym o co właściwie chodzi we współczesnej ocenie rosyjskiej.


Najgorsze jest w tym wszystkim, że przy dobrej znajomości historii Europy oraz rozważając bez złudzeń stosunek sił na świecie, można było przewidzieć tak zdradę Zachodu jak antypolskie porozumienie na linii Berlin-Moskwa. Dwaj wybitni polscy myśliciele: Władysław Studnicki oraz Stanisław Cat-Mackiewicz, przewidzieli taki bieg wydarzeń już w marcu i maju 1939. Na tym tle w roku 1938 Polska mogła spróbować iść z Sowietami na hitlerowców, a utraciwszy tę szansę pójść w 1939 drogą Węgier, Rumunii, Bułgarii i Finlandii. Żaden z tych krajów nie poniósł w drugiej wojnie światowej tak olbrzymich strat jak nasz kraj.


Jeszcze gorsze jest to, że ten katastrofalny schemat znów się powtarza. Rząd w Warszawie szuka potężnych wrogów blisko, a fałszywych przyjaciół daleko. Wtedy piłsudczycy postawili na sojusz z bliskim już bankructwa imperium brytyjskim. Neopiłsudczycy obecnie na jeszcze bliższe straszliwego załamania imperium amerykańskie. To pierwsze cynicznie wykorzystało polski hurrapatriotyzm by wyprodukować więcej myśliwców do własnej obrony. To drugie chętnie wykorzysta go znowu, by unieważnić swoje długi i zamknąć swój rynek wewnętrzny na zagraniczne towary dzięki nowej dziwnej wojnie (phoney war), tym razem z Rosją i Chinami. 

Postawa Putina, który jest po stokroć mądrzejszy niż wuj Adolf, sprawi jednak najprawdopodobniej, że skończy się na zrujnowaniu Polski na zakupy bezskutecznego w razie czego uzbrojenia produkcji amerykańskiej. Następnie zaś i tak trzeba będzie iść z Rosją w walce z wyznawcami satanistycznego kultu śmierci, podszywającego się pod islam. To on stanowi prawdziwe, śmiertelne niebezpieczeństwo dla Europy Zachodniej, które – to kolejne podobieństwo do sytuacji z lat trzydziestych – może zagrozić Polsce od zachodu, zamiast od wschodu. Zaś przywódcy obozu, który chętnie rzuca na stos naszego życia los, spostrzegą to w ostatniej chwili. W chwili. gdy na samodzielne przygotowanie kraju do obrony będzie już za późno.



Tuesday, July 31, 2018

Trump keeps fire as he withdraws – to buy time and win the most important battle




Another campaign of Donald Trump. With cap at the hand; "Make farmers great again!” Screenshot from YouTube video: BREAKING President Donald Trump URGENT Speech at the White House - July 23 2018



As you for sure know, the US President had been under fire for his handling of the relationship with Putin's Russia, for many days. Trump rowed back seemingly: for the time being, no other summit with Putin this year.


Trump and his government now have the midterm elections in mind
 
A majority of the Democratic Party in the House of Representatives would be fatal for them. while Republicans' professional politicians can only be difficult for the politically incorrect head of state, and they have to think of solid support for him from the Party's base. Therefore Donald Trump must exercise till November an abundance of patience and possess an abundance of ingenuity.

Donald Trump’s approval ratings increased recently to the highest level during his presidency…
namely 46 per cent, at least according to Wall Street Journal/NBC polls. President Trump's proposal for a follow-up summit this fall with Russian President Vladimir Putin was supported by a majority of Americans. According to American Barometer poll, a joint project of The Hill television station and the HarrisX polling company, 54 percent of respondents back Trump's plan for a second summit with the Russian leader.

However, it is likely that the Trumps approval rate is even higher

Namely, 51 percent, at least according to the polls of the pollster Titus Rasmussen from April. Considering that at that time, the US president had just 42 percent approval at YouGov, it may be assumed that the numbers of these pollsters who are closely associated with the national upper class are deliberately estimated around 10 percent lower, on a regular basis. Only to psychologically weaken the Trump supporters and give a glimmer of credibility to the day-to-day hate propaganda against him.


The Donald Trump’ presidency symbolises also withdrawal from the "casino capitalism"

American workers are supporting President Trump’s "fair trade" policies, arguing that when it comes to trade, the “U.S. has been taken advantage of for too long.” Here is one example among many others illustrating the position of the common people in United States towards Trump's political agenda. The workers at Banner Metals in Columbus, Ohio has given standing ovations to their President after has placed a 25 percent tariff on imported steel and a ten percent tariff on imported aluminum.

The two oil price shocks and following globalization economic have produced a greater fall in manufacturing output than that from the Great Depression. Since 2001, as practically taken free trade terms with People's Republic of China were introduced, about 3.4 million jobs in United States were lost due to the country’s trade deficit with China. 2.6 million of these fell on the crippled industrial factories; this is about three-quarters of the jobs lost in the first 15 years of the 21st century.


Before this really disastrous background Donald Trump promised to make America great again
And he kept his word! The remaining industrial plants create new jobs. Entirely new, huge plants will be built again on the American soil.
From many reasons the main stream, neoliberal economic sciences ignore the real lessons: the policies used once upon the time to escape from disaster not only worked but are relevant today: tariffs on foreign manufacture, devaluation.

Sunday, July 29, 2018

Trump lässt Rückzug blasen in Beziehungen zu Russland, um die grösste Schlacht zu gewinnen


 
Der nächste politische Feldzug von Trump: „Machen wir die amerikanischen Farmer wieder grossartig!” Ein Bildfenster aus dem YouTube-Video BREAKING President Donald Trump URGENT Speech at the White House - July 23 2018


Wie Sie sicher wissen, der US-Präsident stand viele Tage lang unter Beschuss, dafür wie er ein Versuch unternahm die Beziehungen zu Putins Russland nun mal anders zu gestalten. Trump ruderte scheinbar zurück: Vorerst kein zweiter Gipfel mit Putin in diesem Jahr. Der Gipfeltreffen soll am Anfang des nächsten Jahres stattfinden.


Trump und seine Regierung haben nun die Zwischenwahlen vor Augen
Eine Mehrheit der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus wäre für sie zum Verhängnis, während die Berufspolitiker der Republikaner für den politisch unkorrekten Staatschef nur schwierig sein können und dabei an feste Unterstützung für ihn seitens der Parteibasis denken müssen. Deswegen muss Donald Trump bis November bis an seine Grenze gehend zurückhaltend sein und zugleich außergewöhnliche Erfindungsgabe zeigen.


Die Zustimmung für die Politik von Donald Trump ist nun zu der höchsten Wert während seiner ganzen Amtszeit gestiegen

jedenfalls nach den Umfragen des Wall Street Journal und der NBC: 46 Prozent. Präsident Trumps Vorschlag für einen Nachfolge-Gipfel in diesem Herbst mit russischem Präsident Wladimir Putin wurde unterstützt durch eine Mehrzahl der Amerikaner. Laut der Umfrage American Barometer, einem gemeinsamen Vorhaben des Fernsehsenders The Hill und der HarrisX-Meinungsforschungsinstituts, unterstützen 54 Prozent der Befragten Trumps Plan für ein zweites Gipfeltreffen mit dem russischen Präsidenten.


Es ist jedoch kaum auszuschließen, dass die Trumps Zustimmungsrate noch höher liegt
 
Nämlich bei 51 Prozent, jedenfalls nach den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Titus Rasmussen aus April. Berücksichtigt man dabei, dass damals der US-Präsident bei YouGov auf gerade einmal 42 Prozent Zustimmung kam, da es ist vielleicht anzunehmen, dass die Zahlen bei den mit der Oberschicht eng verbundenen Meinungsforschern regelmäßig um etwa 10 Prozent niedriger liegen. Nur um die Trumps Anhänger psychologisch fertig zu machen und der tatgtäglichen Haßpropaganda gegen ihm ein Schein der Glaubwürdigkeit zu schenken.


Die Präsidentschaft von Donald Trump steht auch, nicht nur symbolisch, für das Ende des Kapitalismus auf Pump

Die Arbeiter bei Banner Metals in Columbus, Ohio, klatschten ihrem Präsidenten Beifall im Stehen, nachdem er einen Zoll von 25 Prozent auf importierten Stahl und einen Zehn-Prozent-Zoll auf importiertes Aluminium gesetzt hat. Das ist ein Beispiel unter vielen anderen, die die Position des gemeinen Volkes in den Vereinigten Staaten gegenüber Trumps politischer Agenda veranschaulichen.

Die beiden Ölpreisschocks und die Globalisierung der Wirtschaft haben zu einem größeren Produktionsrückgang als in der Weltwirtschaftskrise geführt. Seit 2001, als praktisch genommen Freiandelsbedingungen mit der Volksrepublik China eingeführt wurden, gingen aufgrund des Handelsdefizits mit China etwa 3,4 Millionen Arbeitsplätze in den USA verloren. 2.6 Millionen davon fielen auf die dichtgemachte Industriewerke; dies beträgt rund drei Viertel der in ersten 15 Jahren des 21. Jahrhunderts verloren gegangenen Arbeitsplätze.


Dies war der Hintergrund, vor dem Donald Trump hat versprochen Amerika wieder groß zu machen – schauen Sie sich an
Und er hat sein Wort gehalten. Die noch bestehenden Industriewerke schaffen neue Arbeitsplätze. Ganz neue, riesige Werke werden wieder mal auf dem US-amerikanischen Boden errichtet.

Aus vielen Gründen nehmen die neoliberalen Volkswirtschaftler die Schlussfolgerungen der realen Entwicklung des Schicksals der Volkswirtschaften nicht zur Kenntnis; nämlich: die Nationalőkonomie, die vor langer Zeit auf das Schlimmste zurückgegriffen hatte: Zölle auf ausländische Industriegüter, Abwertung, brachten nicht nur einmal erwartete Ergebnisse, sondern können heute noch eingesetzt werden, um sich aus der Klemme zu befreien. Es gibt also alle Gründe um anzunehmen, dass auch in Deutschland (und nicht nur in Deutschland) immer mehr Leute sich nach derartigem Anführer sehnen.

                       

Trump trąbi na odwrót w sprawie poprawy stosunków z Rosją, aby wygrać największą bitwę


 


Kolejna kampania Donalda Trumpa. Z czapką w ręku: „Niech życie amerykańskich farmerów znów stanie się wspaniałe!” Kadr z YouTube video: 🔴 BREAKING President Donald Trump URGENT Speech at the White House - July 23 2018


Jak zapewne wiecie, amerykański prezydent znalazł się w trwającym wiele dni ogniu krytyki za to jak próbował wytyczyć nowy kurs w stosunkach z Rosją Putina. Trump tak jakby się wycofał; stanął na razie na stanowisku, że drugiego szczytu z Putinem w tym roku nie będzie. Spotkanie na najwyższym szczeblu ma się odbyć na początku przyszłego roku.


Trump i jego administracja muszą obecnie uwzględnić zbliżające się wybory do Izby Reprezentantów i jednej trzeciej Senatu

Zdobycie większości w Izbie Reprezentantów przez Partię Demokratyczną byłoby dla nich katastrofą, podczas gdy zawodowi politycy republikańscy są dla nich zaledwie uciążliwi i muszą pamiętać o silnym poparciu dla Trumpa ze strony ich własnych dołów partyjnych. Z tego powodu Donald Trump musi aż do listopada zdobyć się na zdumiewającą wprost cierpliwość i wykazać niezwykłą pomysłowość. Dlatego też zabiega jeszcze mocniej niż dotąd o poparcie ze strony amerykańskich robotników i farmerów, weteranów wojennych i ich rodzin, dystansuje się co nieco od Rosji oraz stara się o złagodzenie napięcia związanego ze sporem handlowym z UE.


Wskaźniki poparcia dla polityki Donalda Trumpa wzrosły ostatnio do najwyższego poziomu od początku jego prezydentury

przynajmniej mierząc to według sondaży przeprowadzanych przez Wall Street Journal i NBC – 46 procent. Większość Amerykanów poparła również wysuniętą przez prezydenta Trumpa propozycję ponownego spotkania z Putinem jesienią tego roku, tym razem w Waszyngtonie. Jak wynika z ankiety przeprowadzonej przez American Barometer, wspólne przedsięwzięcie stacji telewizyjnej The Hill oraz instytutu badania opinii publicznej HarrisX, 54 procent ankietowanych popiera plan Trumpa aby odbyć powtórne spotkanie z rosyjskim przywódcą.


Nie da się jednak wykluczyć, że rzeczywisty wskaźnik poparcia dla Trumpa jest jeszcze wyższy

Mianowicie 51 procent, w każdym razie według ankiet instytutu badania opinii publicznej Tytusa Rasmussena, pochodzących z kwietnia. Biorąc przy tym pod uwagę, że amerykański prezydent miał wtedy według instytutu YouGov poparcie rzędu zaledwie 42 procent, należy być może przyjąć założenie, że liczby podawane przez ośrodki badawcze związane z rzeczywistymi ośrodkami władzy są regularnie zaniżane o około 10 procent. Tylko po to aby osłabić, wyczerpać nerwowo zwolenników Trumpa, a także nadać pozory wiarygodności prowadzonej przeciwko niemu dzień po dniu propagandzie nienawiści.


Prezydentura Donalda Trumpa oznacza również początek końca kapitalizmu spekulacyjnego

Amerykańscy robotnicy jednoznacznie popierają forsowaną przez Trumpa politykę tzw. uczciwego handlu, dowodząc, że „inne kraje zbyt długo wykorzystywały nasze dobre serce.” Robotnicy zakładów metalowych w Banner, stan Ohio, uczcili owacją na stojąco swojego prezydenta po tym jak nałożył 25-procentowe cło na importowaną stal i 10-procentowe na aluminium. Jest to tylko jeden z wielu przykładów na to jaka jest postawa zwykłych ludzi w Stanach Zjednoczonych wobec programu politycznego Trumpa.

Dwa wstrząsy naftowe i kurs na globalizację, który potem nastąpił, spowodowały większy spadek produkcji przemysłowej niż Wielki Kryzys. Od roku 2001, kiedy to praktycznie rzecz biorąc wprowadzono wolny handel z Chińską Republiką Ludową, pastwą deficytu w handlu z Chinami padło w USA około 3,4 miliona miejsc pracy. Z tego 2,6 miliona przypadło na zamknięte zakłady przemysłowe. Oznacza to trzy czwarte utraconych tam w ciągu pierwszych 15 lat miejsc pracy. 
 


Oto na jakim tle Donald Trump obiecał przywrócić Ameryce utraconą wielkość – no i dotrzymał słowa

Zakłady przemysłowe, które przetrwały ten okres tworzą dodatkowe miejsca pracy. Znowu powstają na amerykańskiej ziemi zakłady wielkoprzemysłowe budowane od podstaw.


Z wielu przyczyn głównonurtowi, neoliberalni ekonomiści nie przyjmują do wiadomości wniosków z prawdziwych kolei losu gospodarek narodowych; mianowicie: ekonomia polityczna, do której uciekano się dawno temu, by zapobiec najgorszemu: cła na obce towary przemysłowe, dewaluacja, nie tylko przynosiła niegdyś oczekiwane skutki, ale również może dać pożądane wyniki obecnie.

Sunday, July 22, 2018

Europa im Zeitalter Merkels – ganz wie Westafrika im Bezug auf die Pressefreiheit?

 



Die vor 60 Jahren begangene Fehlgriffe haben dazu gefühfrt, dass die Migranten wohl zur Hauptexportware Afrikas geworden sind.
Bilderquelle: African immigrants at rally, Futureatlas.com, The future evolution ofAfrica will help determine how large a source of migrants it is.




Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich seit ein paar Tagen zu einem Hasen verwandelt bin und frisches Gras kilogrammweise verschlinge. Als überzeugter Deutschliebhaber war ich sehr glücklich ein riesiges, hervorragend automatisiertes und kostenloses Archiv der schweizerischen Presse zu finden. Als promovierter Historiker bin ich der Überzeugung, die Geschichte, und insbesonde die Zeitgeschichte hat alles, was die Menschen brauchen, um sich zu besinnen und nicht in die Fußstapfen von denen gehen, die dramatisch gescheitert sind.




Das Jahr 1960 wurde zum Jahr Afrikas – fast jeden Tag erklärte ein afrikanischer Staat Unabhängigkeit, nur um seit Anfang an schwerwiegende Fehler zu begehen

 
Die abendländische Presse berichtete von derartigen Fehlgriffen auf dem laufenden. Als Beispiel kann ich den Aufsatz des schweizerischen Tageblattes „Die Tat (Afrikaner fordern die Pressefreiheit) geben. Dort ist u. a. folgendes zu lesen: „Im Mittelpunkt der Beratungen des Seminars afrikanischer Journalisten über «Presse und Fortschritt in Westafrika» in Dakar, der Hauptstadt der Mali-Föderation, standen die von fast allen Delegationen vorgebrachten Klagen über die Gesetzgebung der meisten Regierungen in Westafrika, die der Presse absichtlich und unabsichtlich einen Maulkorb umhängt.

Und weiterhin: „Dabei war man sich darüber einig, daß die Freiheit der Presse in allen französisch und englisch sprechenden Gebieten Westafrikas an sich garantiert ist. Anlaß zur Sorge gab jedoch, daß gewisse Gesetze der einzelnen Staaten diese Freiheit einengen können.“

Was für Gesetze? „In Nigeria zum Beispiel wird der Strafrechtstatbestand der Aufwiegelung zum Aufruhr in aller Schärfe auf die Verfasser solcher Artikel angewandt, die die Regierung kritisieren. Das im August vorigen Jahres an der Elfenbeinküste in Kraft getretene «Gesetz zum verstärkten Schutz der öffentlichen Ordnung» sieht Gefängnisstrafen und Verbannung bis zu fünf Jahren für jedermann vor, der — mit oder ohne Vorsatz — unrichtige Nachrichten verbreitet, die geeignet sind, «die Gesetze des Landes in Mißkredit zu bringen, die Moral verletzen oder die politischen Institutionen oder deren Arbeitsweise zu diskreditieren». In die gleiche Kategorie der pressefeindlichen Gesetze gehört die Verordnung der ghanaischen Regierung, nach der mißliebige Personen «im Interesse der öffentlichen Sicherheit» ohne Gerichtsverfahren bis zu fünf Jahre eingesperrt oder deportiert werden können.“


Heute, als ein bekannter Journalist in Deutschland und ein anderer in Großbritannien für die Islamfeindlichkeit, und der dritte in Polen für die Russenfreundlichkeit im Gefängnis sitzt, wissen wir, dass die Aufwiegelung zum Aufruhr verboten ist

Die Fortsetzung des historischen Aufsatzes können Sie selbst lesen (S.2). Und in der Gegenwart... Die Debatte über den umstrittenen Gesetzentwurf gegen „Fake News“ in Frankreich wird fortgesetzt. Das Gesetz soll nun mit Stimmen der Regierungsmehrheit verabschiedet werden. Zur Zeit weigert sich noch die weltberühmte Kommission in Brüssel, dieses heikle Thema europaweit zu regeln. Usw., usw. 

Die meistens armseligen Anführer, die ein halbes Jahrhundert her Afrika regierten, waren einfach außerstande zu erkennen, dass offene Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb ohne Pressefreiheit undenkbar ist, und auf die Dauer nur dieses Wifrtschaftsmodell, wenn folgerichtig geschafft und fortgesetzt, ein Erfolg garantiert. Hetzutage sind verschiedenartige Verordnungen, die der Presse absichtlich und unabsichtlich einen Papierkorb, damit nach dort praktisch genommen beliebige kritisch gesinnte Berichte fliegen, aufzwingt, üblich geworden. Die Geschichte wiederholt sich vor unseren Augen.


Wednesday, July 18, 2018

„Das ist ein Nervenzusammenbruch!“ – über die wahren Ursachen von Donald Trumps Radikalismus



Ein der wertvollsten Geldscheine aller Zeiten. Die 1,000,000-Dollar Banknote stand symbolisch für die Übermacht der Hauptreservewährung, die aber seit Jahrzenten nicht mehr auf die Stärke ihrer Volkswritschaft stützte. Dies führt nun unvermeidlich zu extrem hohen Spannungen im Abendland.
(Bildquelle : Bildfenster aus dem YouTube-Video - ONE MILLION DOLLAR BILL ~ BA BANKNOTE ~ NOVELTY)



Ich zittiere aus dem Russischen: „Warum verursacht die gegenwärtige Situation im politischen Leben bei fast allen sozialen Klassen eine solche Irritation: Politiker, Experten, sogar gewöhnliche Menschen? Warum sind sie nervös wegen der Ereignisse, warum nennen sie diese oder jene Politiker regelmäßig "verrückt" oder "Psychos"? Warum begehen Politiker aus dem Standpunkt normaler Alltagshandlungen ausgehend (wie Provokationen mit Skripals und Novichok, die von Briten arrangiert wurden) wirklich wahnsinnige Verbrechen?


So also die westliche Welt befindet sich heute in der gleichen Verfassung wie die UdSSR in den späten 1980en

Damit noch nicht abgetan, denn die sich dort auf einem sehr ähnlichen währungs-ökonomischen Mechanismus wie die späte Sowjetunion stützen, wenn sogar (zur Zeit) praktisch genommen unmöglich ist dies den durchschnittlichen Westis gegenüber zu erklären. […] Die klugen Leute aber (und die gibt's doch immer) fühlen, dass etwas kommt und wirklich verhängnisvolles dazu.“

Chasin meint höchstwahrscheinlich damit nur wenig begrenzte Geldschöpfung von der Federal Reserve – für alle Lebensnotwendigkeiten der US-amerikanischen Bürger, als Bargeld, und Buchgeld – für alle uferlose Ausgaben der Bundesregierung in Washington. Dies stösst jedoch auf immer mehr tatkräftiges Entgegenwirken seitens Russlandsund der Volksrepublik China, weswegen verbundene damit Möglichkeiten der Linderung der Folgen des seit 40 Jahren fortgesetzten Zusammenbruchs der wirklichen US-Volkswirtschaft (Produktionsstätten) immer geringer werden.


Das Hauptproblem der Krise wird also ein starker Rückgang des Lebensstandards der Bevölkerung sein.“

Gleichzeitig kann dieser Rückgang, da riesige Schulden angehäuft wurden, stärker sein als das Niveau, das jetzt für das reale, verfügbare Einkommen förmlich möglich ist. Aber selbst wenn die Schulden einfach abgeschrieben werden, müssen Sie verstehen, dass zum Beispiel in den USA die heutigen Einkommen, die Kaufkraft der Bevölkerung, dem Niveau des Jahres 1957 entsprechen.

Und das ist der Hauptgrund für die Hysterie, die heute bei Politikern, vor allem jungen, zu beobachten ist. Es scheint, dass sie noch viele Jahre gutes Lebens vor sich haben, aber der starke Rückgang des Mittelstandes führt dazu, dass ihre übliche Wählerschaft verschwindet. Die Armen werden einfach nicht für die derzeitigen liberalen Populisten [neoliberale Führer] stimmen. Und neue Politiker dürfen in allgemeinen immer noch keine Macht ausüben [oder dort, wo sie ihren Anteil an der Macht erobert haben, diese in Ruhe zu ausüben], was ebenfalls zu Spannungen führt, weil sie gezwungen sind, wirklich unfreundlich zu sein und radikale Maßnahmen zu ergreifen. Auch um die Aufmerksamkeit der von Liberalen kontrollierten Medien auf sich zu ziehen.“


Der bekannte russische finanzielle Berater zieht daraus den Schluss, dass die NATO, die Europäische Union usw, sich unausweichlich ihrem Ende nähern, allerdings ausschließlich aus ökonomischen Gründen

Wenn nun also die Vereinigten Staaten von Amerika Milliardenzölle gegen China und die EU-Mitgliedstaaten verhängen, da ist der Mangel an finanziellen Mitteln für die Fortsetzung der seit 1947 üblichen US-amerikanischen Politik der Hauptgrund dafür. Donald Trump sei kein böser Mensch oder ein Wahnsinniger und gar nicht ein russischer Spion, sondern es gebe ganz andere Ursache der Enstehung dieses neuen Spannungsherds, den Trumps radikale Entscheidungen darstellen. Nämlich: die Notwendigkeit die Produktionsstätten in seinem eigenen Land wieder in Bewegung zu bringen. Denn bald schon werde die amerikanische Volkswirtschaft auf ihre reale Einkommen (Industriewaren, landwirtschaftliche Produkte, Rohstoffe) restlos angewiesen, so der hervorragende russische Nationalökonom.